Auch die Schwangerschaft stellt im Körper eine extreme Veränderung der Hormone dar. Diese Hormone bewirken, dass die Talgdrüsen vermehrt Sebum produzieren, welches die Haut ölig und fettig glänzend erscheinen lässt. Die Poren werden dadurch verstopft und die Haut neigt zu Unreinheiten bis hin zur Akne. Um diesen Unreinheiten vorzubeugen, sollte die Haut regelmäßig mit einem Peeling gereinigt werden. Zur Pflege wird hier eine ölfreie Feuchtigkeitscreme empfohlen. Medikamente sollten aufgrund der bestehenden Schwangerschaft nur in Absprache mit einem Arzt eingenommen werde. Normalerweise verschwindet die fettige, unreine Haut bereits wenige Wochen nach der Entbindung wieder vollständig.
Produkte für fettige bzw. unreine Haut sollen die überschüssige Talgproduktion so weit wie möglich verringern und so den Fett-Feuchtigkeits-Gehalt der Haut normalisieren. Gleichzeitig dürfen sie aber nicht zu stark austrocknend oder entfettend wirken, da dies die Talgdrüsen zu weiterer Talgproduktion anregen und einen gegenteiligen Effekt bewirken würde. Darüber hinaus soll die richtige Pflege die Besiedelung mit Bakterien und damit die Entwicklung in Richtung Akne verhindern.

Normalerweise produzieren die Talgdrüsen ein bis zwei Gramm Körperfett, in Fachkreisen auch Sebum genannt. Wird diese Menge jedoch überschritten, verstopfen die Poren und weiten sich aus, der Talg kann nicht mehr richtig abfließen und es entsteht ein öliger Film auf der Hautoberfläche. Hinzu kommt, dass sich Bakterien auf der Oberfläche schneller ausbreiten können und somit Entzündungen auslösen, die Hautunreinheiten wie Mitesser und Pickel begünstigen. Doch wie kommt es überhaupt zu einer solchen Überproduktion? Zu den bekanntesten Ursachen für fettige Haut mit großen Poren zählen erbliche Veranlagungen, Stress, eine falsche (Mangel-)Ernährung, Erkrankungen der Eierstöcke, Parkinson und übermäßiger Alkoholkonsum. Aber auch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten wie zum Beispiel Hormonpräparate kann Einfluss auf die Talgproduktion nehmen.
Schuppiger Haut lässt sich mit verschiedenen Hausmitteln entgegenwirken. Zunächst sollten die möglichen Auslöser gefunden und behoben werden. Ein trockenes oder feuchtes Raumklima kann ebenso für Schuppen verantwortlich sein wie bestimmte Medikamente, aggressive Hautpflegeprodukte oder ein Nährstoffmangel. Womöglich liegt der schuppigen Haut auch ein Wassermangel zugrunde, der sich durch ausreichend Flüssigkeit ausgleichen lässt.
Die Ursachen für die Entfernung der Hautschutzschicht sind vielfältig. So trocknet beispielsweise Kälte und Hitze die Haut sehr stark aus. Bei Kälte ziehen sich beispielsweise die Blutgefäße zusammen, wobei die Talgdrüsen der Haut nicht mehr optimal versorgt werden, sodass ihre Rückfettung darunter leidet. Hitze trocknet die Haut schnell aus. Ungeeignete Körperlotionen, Seifen oder Shampoos können sie stark entfetten.
Normalerweise produzieren die Talgdrüsen ein bis zwei Gramm Körperfett, in Fachkreisen auch Sebum genannt. Wird diese Menge jedoch überschritten, verstopfen die Poren und weiten sich aus, der Talg kann nicht mehr richtig abfließen und es entsteht ein öliger Film auf der Hautoberfläche. Hinzu kommt, dass sich Bakterien auf der Oberfläche schneller ausbreiten können und somit Entzündungen auslösen, die Hautunreinheiten wie Mitesser und Pickel begünstigen. Doch wie kommt es überhaupt zu einer solchen Überproduktion? Zu den bekanntesten Ursachen für fettige Haut mit großen Poren zählen erbliche Veranlagungen, Stress, eine falsche (Mangel-)Ernährung, Erkrankungen der Eierstöcke, Parkinson und übermäßiger Alkoholkonsum. Aber auch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten wie zum Beispiel Hormonpräparate kann Einfluss auf die Talgproduktion nehmen.

Ein wohltuendes Bad kann die Haut pflegen und Trockenheit und Schuppenbildung lindern. Dafür werden 250 ml Milch mit circa 50 ml gutem, kalt gepresstem Olivenöl, Kokosöl oder Sesamöl gemischt und dann dem Badewasser zugegeben. Wer keine Milch mag, kann das Ganze auch gerne mit einem Esslöffel Honig probieren. Damit aus dem Pflegebad etwas Besonderes wird, können ein paar Lavendelblüten Farbe ins Spiel springen. Hinzu kommt, dass Lavendel eine entstressende Wirkung hat, was sicher auch der gereizten Haut gut tut.
Aqua (Water), MIPA-Laureth Sulfate, Disodium Laureth Sulfosuccinate, Cocamidopropyl Betaine, Zinc PCA, Acrylates Copolymer, Citric Acid, Potassium Undecylenoyl Hydrolyzed Wheat Protein, Sodium Lauroyl Glutamate, Disodium Cocoyl Glutamate, Panthenol, Silver, Glycol Distearate, Glycerin, Laureth-4, Sodium Hydroxide, Polyquaternium-10, Piroctone Olamine, Menthol, Propylene Glycol, Sodium Chloride, Parfum (Fragrance), Sodium Benzoate, Linalool, Limonene
Ich benutze seit fast zwei Jahren die LR Aloe Vera gesichtspflege reihe. Ich bin damit auch sehr zufrieden. Mir hat dann jemand die Microsilver cream empfohlen, gut dachte ich, ist ja von LR habe tolle Erfahrungen mit der gesichtspflege Serie gemacht. Da ich sowieso ne empfindliche Haut habe dachte ich, dass es mir nicht schaden kann . Um es kurz zu machen, ich habe die Creme seit zwei Tagen nur abends benutzt, vor dem zu Bett gehen, und ich habe davon einen Mega Ausschlag auf den Wangen bekommen. Die stellen sind gerötet und jucken sehr.
Wichtig: Achten Sie darauf, dass die reinigenden Substanzen nicht zu grob und die Zutaten bei jeder Anwendung frisch sind. Außerdem darf das Peeling nicht zu häufig durchgeführt werden. Bei fettiger Haut ist es ein- bis zweimal pro Woche erlaubt, bei trockener Haut hingegen nur alle zwei bis drei Wochen. Vor dem Peeling ist die Haut unbedingt zu reinigen. Bei Juckreiz, Spannungsgefühl, Rötung oder gar Brennen muss eine sanftere Variante gewählt werden.
Mitesser sollten grundsätzlich nicht mechanisch entfernt werden. Eventuell kann nach einem heißen Gesichtsdampfbad vorsichtig versucht werden, den Mitesser durch leichten Zug zu entleeren. Druck sollte auf alle Fälle vermieden werden, da dabei der Follikelkanal einreißen und der Inhalt des Mitessers Entzündungen im umliegenden Gewebe verursachen kann.
Wer über einen längeren Zeitraum starker Kälte oder Hitze ausgesetzt ist, sollte auf feuchtigkeitsspendende Cremes setzen. Zudem sollte man schuppige und juckende Stellen nicht übermäßig kratzen, um Entzündungen zu vermeiden. Zuletzt sollte man bei einem plötzlichen Auftreten von Schuppenflechten oder schuppiger Haut einen Hautarzt aufsuchen. Dieser kann weiteren Beschwerden vorbeugen und im Falle einer Neurodermitis die entsprechende Therapie einleiten.
Ein anderer Grund für schuppende Haut kann ein Hautpilz sein (Mykose). Der Pilz kann prinzipiell überall vorkommen, manifestiert sich aber meistens in warmen, feuchten Gebieten der Haut. Dazu zählen der Intimbereich, Hautfalten und die Achselhöhle. Hier ist die Therapie der Wahl ein pilztötendes Mittel (Antimykotikum). Frei verkäuflich ist das Canesten®, bei starken Pilzbefall sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden.
beim seborrhoischem Ekzem: dabei handelt es sich um einen Hautausschlag (Ekzem), welcher bevorzugt an talgdrüsenreichen Hautarealen auftritt. Seborrhoisch bedeutet, dass es sich um eine zu starke Talgdrüsenproduktion handelt, also im Prinzip um eine fettige Haut. Demnach kommt er gehäuft im Gesicht und an der Kopfhaut vor. Das seborrhoische Ekzem ist meist chronisch oder schubförmig. Die Ursache des Hautausschlags ist weiterhin unklar. Man vermutet aber eine Auslösung der Erkrankung durch einen Hautpilz namens Malassezia furfur.
Wer an einer Essstörung oder einer Suchtkrankheit wie Alkoholabhängigkeit leidet, findet meist nachhaltige Hilfe in einer Spezialklinik. Mit medizinischer Behandlung, psychotherapeutischer Unterstützung und einer veränderten Lebensweise lassen sich Körper und Psyche oft wieder ins Lot bringen. Das kommt auch der Haut zugute. Psychische Erkrankungen wie Zwangsstörungen behandeln Psychiater und Psychotherapeuten je nach Schweregrad ambulant oder ebenfalls in der Klinik.
Kennst du das? Morgens gerade frisch aus der Dusche gehüpft, fängt deine Haut auch schon wieder an, ölig zu glänzen und mittags ist dein Make-up dann ganz aus dem Gesicht gelaufen. Auf Fotos von dir spiegelt sich die Kamera in deiner Stirn und du siehst aus, als wüsstest du nicht, was Puder ist. Gerade im Sommer ist es besonders schlimm. Wir verraten dir hilfreiche Tipps, die gegen fettige und ölige Haut im Gesicht helfen.

Übertriebenes Waschen und heftiges Rubbeln greifen die Haut an. Gewöhnliche Seifen oder entfettende Waschgels verstärken die Trockenheitsprobleme noch. Auch häufige Peelings verträgt trockene Haut nicht gut, da ihre Hornschicht dünner und nicht so robust ist. Duftstoffe und Konservierungsmittel in Kosmetikprodukten reizen die empfindliche Haut zusätzlich. Sie kann allergisch reagieren. Rötungen und entzündliche Stellen sind die Folge (siehe unten Abschnitt "Therapie").
Mechanisch funktionierende Peelings mit groben Partikeln sind für die Gesichtshaut zu hart. Sie reizen die Haut und fügen ihr - wenn die oberste Hautschicht durch Schüppchenbildung sowieso bereits nicht intakt ist - im schlimmsten Fall sogar Verletzungen zu. Lieber zu einem sanfteren Peeling greifen, zum Beispiel einem Enzympeeling. Die Enzyme spalten Eiweißbausteine und lösen so die Schüppchen.
Oft kann die Ursache einer schuppigen Haut leicht ausgemacht werden. Das gilt besonders, wenn dieses Phänomen bei Pflegefehlern der Haut auftritt. Wenn allerdings plötzliche Hautveränderungen mit Rötungen und Hautjucken eintreten, sollte die Ursache differenzialdiagnostisch vom Arzt ermittelt werden. Hier kann es sich nämlich beispielsweise um eine Kontaktdermatitis oder Neurodermitis handeln.
Rauchen: Oft verrät die Haut den Raucher. So wirkt die Gesichtshaut bei vielen Rauchern blass, trocken und grau. Sie zeigt frühzeitig feine Falten. Das Risiko für Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, die mit trockener Haut einhergeht, ist erhöht (siehe unten). Andererseits führt Tabakkonsum auch häufig zu ausgeprägter Akne. Verantwortlich dafür sind Nikotin und Giftstoffe im Tabakrauch. Sie greifen Gefäße und Gewebe der Haut an. Die Haut wird schlechter durchblutet, elastische und stützende Fasern gehen zugrunde. Das Zusammenspiel von Drüsen, Nerven und Sinneszellen wird teilweise empfindlich gestört.
Dort wird mit Abstrichen, Untersuchung der Hautschuppen und allergologischen Tests versucht, die Ursache herauszufinden - eine echte Detektivarbeit. Wichtig ist, jedes Kosmetikum mitzubringen, das als Übeltäter infrage kommen könnte: Schminkprodukte, Pflege, Reinigung, aber auch Handcreme und Nagellack. Es geht aber auch einfacher: Seit Kurzem gibt es einen Weg, die für Allergien verantwortlichen Antikörper im Blut biotechnologisch aufzuspüren. Der "Immuno Solidphase Allergen Chip" ist mit 103 Allergenen präpariert, die bei Kontakt mit Blutserum reagieren oder auch nicht und damit anzeigen, was die Allergie auslöst. Das Verfahren kostet ab 200 Euro und wird von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen.
Eine sehr einfach einzusetzende Anwendung ist eine Maske aus Apfel und Honig. Hierfür wird ein saurer Apfel geschält, entkernt und zusammen mit etwas Honig püriert. Es entsteht eine angenehme, leckere Paste, die reinigend und antibakteriell wirkt und dadurch bei fettiger Haut eine gute Hilfe bieten kann. Die erfrischende Mischung, die auch als Hausmittel gegen Pickel beliebt ist, bleibt 15 Minuten auf der Haut.
Sollten sich bereits Ausschläge auf der Haut gebildet haben, muss ein Dermatologe hinzugezogen werden. Das gilt insbesondere dann, wenn der Verdacht auf entzündliche Schuppenflechte, Krätze oder Neurodermitis besteht. Auch wenn Haare ausfallen oder anderweitige Probleme mit der Haut oder den Haaren auftreten, sollte dies abgeklärt werden. Schuppige Haut nach einer längeren Reise oder einem Schwimmbadbesuch deutet auf eine Pilzinfektion hin, die vom Hausarzt oder einem Dermatologen untersucht werden muss. Weitere Symptome, die für einen umgehenden Arztbesuch sprechen, sind nässende Stellen, Krustenbildung, Pusteln an Ellenbogen und Knien und brüchiges Haar.
Ich würde gerne personalisierte E-Mails mit Angeboten und Neuigkeiten von La Roche-Posay Deutschland GmbH erhalten.Sie müssen mindestens 16 Jahre alt sein, um sich anzumelden.Meine Einwilligung kann ich jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der L'Oréal Deutschland GmbH widerrufen.La Roche-Posay Deutschland GmbH verwendet Ihre Daten, um Ihnen personalisierte E-Mails und Analysen zu senden.Weitere Informationen darüber, wie wir Ihre persönlichen Daten verwenden, finden Sie in unserer DatenschutzerklärungLa Roche-Posay ist ein Geschäftsbereich der L’Oréal Deutschland GmbH
Wer sich damit besser fühlt, kann mineralische Sonnencreme benutzen, die keine chemischen UV-Filter, sondern ausschließlich Zinkoxid und Titandioxid enthalten - diese mineralischen Filter legen sich wie ein Film auf die Haut und reflektieren die UV-Strahlen, dank neuer Technologien können mittlerweile auch allein hiermit sehr hohe Lichtschutzfaktoren erreicht werden (z. B. "Mineral Radiance LSF 50" von Skinceuticals, ca. 35 Euro).
Normalerweise produzieren die Talgdrüsen ein bis zwei Gramm Körperfett, in Fachkreisen auch Sebum genannt. Wird diese Menge jedoch überschritten, verstopfen die Poren und weiten sich aus, der Talg kann nicht mehr richtig abfließen und es entsteht ein öliger Film auf der Hautoberfläche. Hinzu kommt, dass sich Bakterien auf der Oberfläche schneller ausbreiten können und somit Entzündungen auslösen, die Hautunreinheiten wie Mitesser und Pickel begünstigen. Doch wie kommt es überhaupt zu einer solchen Überproduktion? Zu den bekanntesten Ursachen für fettige Haut mit großen Poren zählen erbliche Veranlagungen, Stress, eine falsche (Mangel-)Ernährung, Erkrankungen der Eierstöcke, Parkinson und übermäßiger Alkoholkonsum. Aber auch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten wie zum Beispiel Hormonpräparate kann Einfluss auf die Talgproduktion nehmen.
×