Psychische Erkrankungen können mit trockener, gereizter Haut einhergehen, die die Betroffenen häufig als juckend und kribbelnd wahrnehmen. Insbesondere stellen sich Hautprobleme bei Zwangsstörungen ein, die mit dem Drang verbunden sind, sich ständig zu waschen und zu duschen oder andauernd zu putzen. Informationen dazu gibt der Ratgeber "Zwangsstörungen".
Weißer Zucker aus Süßigkeiten und Weizenmehl sollten ebenfalls nur in Maßen aufgenommen werden, da diese ähnliche Effekte auf den Darm und damit auf die Haut haben. Es gibt Nahrungsmittel, von denen bekannt ist, dass sie den Blutzucker nach einer Mahlzeit schnell in die Höhe treiben und diesen aber schnell wieder zu senken, dass man wieder Hunger verspürt. Hierfür sind Weißmehl und Zucker Beispiele. Diese haben einen hohen glykämischen Index und spielen bei der Entstehung für Unreinheiten der Haut eine Rolle. Gerade Menschen, die neben fettiger Haut Probleme mit Akne haben, wird empfohlen, auf Produkte mit einem niedrigen glykämischen Index umzusteigen.
Nach der Anamnese untersucht der Arzt Sie körperlich. Der Hautarzt (Dermatologe) konzentriert sich dabei auf die veränderten Hautbereiche und begutachtet diese mit einer Lupe oder einem Mikroskop. So kann er feststellen, wie feucht bzw. fettig die Haut aussieht und ob sie auffallend rau ist. Ein Allergietest kann zudem zeigen, ob die trockene Haut auf eine allergisch bedingte Überreaktion des Immunsystems zurückzuführen ist.
Wasser: Auch hier gilt es, ein Zuviel zu vermeiden. Sauberes Wasser reinigt unsere Schutzhülle und hilft ihr damit, sich von schädlichen Substanzen zu befreien, abgestorbene Hautpartikel zu entfernen und sich zu erneuern. Wasser kann die Haut aber auch auslaugen, ihr Fette und Feuchtigkeit entziehen. Wer zu lange im Badewasser ohne rückfettende Zusätze gelegen hat, spürt, wie die Haut danach spannt. Finger und Zehen wirken schrumpelig und wie aufgeweicht, die Zehenzwischenräume und Nägel sind anfälliger für Pilzbefall.
Honig schmeckt nicht nur lecker, sondern hilft auch bei spröden Lippen oder eingerissenen Mundwinkeln und wirkt sich insgesamt heilend auf die Haut aus. Bei trockener und schuppiger Haut kann Honig helfen, diese wieder geschmeidiger zu machen. Hierfür wird die klebrige Substanz direkt auf die Haut gebracht. Lassen Sie den Honig einwirken und spülen Sie den überschüssigen Rest ab.
Wie oben bereits ausführlicher beschrieben, spielen die Geschlechtshormone bei der Entstehung von fettiger Haut oft eine entscheidende Rolle. Gerade Frauen leiden bei starken Hormonschwankungen wie in der Pubertät oder während der Menstruation phasenweise unter fettig glänzender Haut, die teilweise auch zu Akne neigt. Die mögliche Hormontherapie mit Östrogenen wurde bereits erläutert.
Zahlreiche effektive Mittel gegen fettige Haut finden Sie in Apotheken und Drogeriemärkten. Die Produkte nehmen überschüssiges Fett auf, binden es, bremsen die Produktion der Talgdrüsen und wirken Hautunreinheiten entgegen. So reinigen und pflegen Sie schonend und effektiv Ihre fettige Haut. Gesicht, Schultern und Rücken lassen sich erfolgreich behandeln mit:
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