Wichtig ist es für ihn zu wissen, seit wann sich die Haut deutlich trockener anfühlt. Spannt, juckt und schuppt sie? Hat sich das Hautbild am ganzen Körper verändert oder nur an bestimmten Stellen, zum Beispiel im Gesicht, an Armen und Beinen, am Rumpf? Ist die Haut gerötet und oft entzündet? Sind auch die Schleimhäute, etwa im Mund, und die Zunge trocken? Darüber hinaus spielen die täglichen Körperpflegegewohnheiten und Trinkmengen eine bedeutende Rolle, wenn es um trockene Haut geht.
Bei Hautschuppen durch Pilzinfektionen sollten spezielle Antipilzmittel (Antimykotika) auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Diese gibt es, größtenteils rezeptfrei, in verschiedenen Darreichungsformen: als Puder, Cremes, Lösungen, Sprays und für therapieresistente Verläufe auch als Tabletten. Für die Haut werden besonders gerne Bifonazol, Clotrimazol oder Terbinafin eingesetzt. Wichtig ist, dass die Behandlung konsequent über drei bis vier Wochen (siehe Packungsbeilage) durchgeführt wird, selbst wenn die Schuppen schon früher verschwinden.
Honig schmeckt nicht nur lecker, sondern hilft auch bei spröden Lippen oder eingerissenen Mundwinkeln und wirkt sich insgesamt heilend auf die Haut aus. Bei trockener und schuppiger Haut kann Honig helfen, diese wieder geschmeidiger zu machen. Hierfür wird die klebrige Substanz direkt auf die Haut gebracht. Lassen Sie den Honig einwirken und spülen Sie den überschüssigen Rest ab.
ist eine Hauterkrankung, die durch die Überproduktion von Talg gekennzeichnet ist. Betroffen sind folglich vor allem diejenigen Hautareale, in denen sich besonders viele Talgdrüsen befinden, wie zum Beispiel auf der Kopfhaut. Im Gegensatz zur Schuppenflechte und der Neurodermitis ist bei den hier entstehenden Hautschuppen die Haut in der Umgebung eher fettig als trocken.

Dagegen wird empfohlen ein Produkt zu wählen, welches den Talg langfristig bindet und die Pigmente absorbiert. Dafür ist vor allem puderhaltiges Make-up geeignet. Dieses Make-up mit einem hohen Puderanteil hilft, den Glanz der Haut zu vermindern und sie matter erscheinen zu lassen. Am besten ist es, wenn durch das Produkt zusätzliche Feuchtigkeit gespendet wird. Es ist extrem wichtig, das Make-up abends vor dem Schlafengehen abzutragen und die Haut erneut gründlich zu reinigen. Um die Poren zu öffnen kann hier ein sanftes Peeling helfen, die letzten Make-up-Reste zu entfernen. Bleiben in den Poren Make-up-Reste erhalten, begünstigen dies die Entstehung neuer Unreinheiten und verhindern das Abfließen des Talgs. Um der Haut genügend Feuchtigkeit zuzuführen, ist eine klärende Hautmaske oft eine gute Pflege nach dem Tragen von Make-up.
Sollten sich bereits Ausschläge auf der Haut gebildet haben, muss ein Dermatologe hinzugezogen werden. Das gilt insbesondere dann, wenn der Verdacht auf entzündliche Schuppenflechte, Krätze oder Neurodermitis besteht. Auch wenn Haare ausfallen oder anderweitige Probleme mit der Haut oder den Haaren auftreten, sollte dies abgeklärt werden. Schuppige Haut nach einer längeren Reise oder einem Schwimmbadbesuch deutet auf eine Pilzinfektion hin, die vom Hausarzt oder einem Dermatologen untersucht werden muss. Weitere Symptome, die für einen umgehenden Arztbesuch sprechen, sind nässende Stellen, Krustenbildung, Pusteln an Ellenbogen und Knien und brüchiges Haar.
Rötungen, Couperose, juckende Haut, schuppige Haut, Pickelchen, trockene Haut – die Liste der Hautprobleme ist lang. Sensibel sein liegt voll im Trend – rein oberflächlich betrachtet. Fast die Hälfte der deutschen Frauen sagen, sie haben sensible Haut, Tendenz steigend. Studien des Marktforschungsinstituts Euromonitor oder der Universität Hamburg basieren allerdings auf reiner Selbsteinschätzung. Da bleiben einige Fragen offen:
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Wichtig: Achten Sie darauf, dass die reinigenden Substanzen nicht zu grob und die Zutaten bei jeder Anwendung frisch sind. Außerdem darf das Peeling nicht zu häufig durchgeführt werden. Bei fettiger Haut ist es ein- bis zweimal pro Woche erlaubt, bei trockener Haut hingegen nur alle zwei bis drei Wochen. Vor dem Peeling ist die Haut unbedingt zu reinigen. Bei Juckreiz, Spannungsgefühl, Rötung oder gar Brennen muss eine sanftere Variante gewählt werden.


Ist die Hauttrockenheit Teil einer Hauterkrankung, wird der Arzt die jeweils passenden Therapien verordnen. Cremes oder Lotionen, etwa mit Harnstoff, sowie Phototherapien und Klimatherapien lindern die Hautprobleme bei Neurodermitis oder Schuppenflechte. Gegebenenfalls setzt der Hautarzt über eine bestimmte Zeit Kortison-Präparate ein. Bei längerer Anwendung kann die Haut sich an den behandelten Stellen verdünnen und austrocknen. Daher ist es wichtig, dass der Arzt die Therapie durchgehend steuert. Eine ausgeglichene Lebensweise unterstützt die ärztliche Behandlung. Genaueres zu den Behandlungsmöglichkeiten können Sie nachlesen, wenn Sie auf die Links zu den jeweiligen Krankheitsratgebern klicken (siehe oben Abschnitt "Mögliche krankhafte Ursachen für trockene Haut").
Neben der Diagnose der Ursache für das Ungleichgewicht in der Haut kommt einer besonders umsichtigen Pflege hohe Aufmerksamkeit zu. Die Fähigkeit Ihrer Haut, Feuchtigkeit und Lipide (Hautfette) zu speichern, kann durch den regelmäßigen Einsatz von Lotionen mit wertvollen Inhaltsstoffen wie Dexpanthenol unterstützt werden. Dieser versorgt die Haut mit der nötigen Feuchtigkeit. Zusätzlich sollten die extrem beanspruchten, schuppig-rissigen Hautstellen mit einer Wund- und Heilsalbe, die Dexpanthenol enthält, behandelt werden, denn jeder Riss in der Haut ist eine kleine Wunde. Der Wirkstoff Dexpanthenol fördert den natürlichen Heilungsprozess der Haut, indem die Neubildung von Hautzellen angeregt und die Haut zugleich mit Feuchtigkeit versorgt wird. Hier mehr zu dem Thema erfahren.

Wenig sinnvoll ist es übrigens, eine "duftneutrale" Creme zu kaufen: Die ist lediglich so raffiniert parfümiert, dass sich alle Gerüche gegenseitig aufheben. Das Gleiche gilt auch für zertifizierte Naturkosmetik: "Natur ist nicht automatisch gut. Die Tollkirsche ist auch natürlich, aber giftig", gibt Martina Hund zu bedenken. Besonders Ringelblume, Arnika, Propolis, Kamille, Fenchelkräuter, Nachtkerzenöl, Wollwachs und Melkfett bergen ein großes Irritationspotenzial.

Bevor jedoch „wild“ mit Hausmitteln experimentiert wird ist es ratsam einen Dermatologen aufzusuchen und diesen um Rat bezüglich einer geeigneten Pflege und gegebenenfalls nötigen Therapie zu fragen. Da in einigen Fällen bleibende Narben von Akne zurückbleiben können, welche meist zusammen mit fettiger Haut auftritt, ist in diesen Fällen eine gezielte Beratung und Therapie anzuraten.
Unsere Mundhöhle ist Lebensraum für eine Vielzahl von Bakterien, die sich auf der Zahnoberfläche festsetzen und vermehren. Zucker und Speisereste werden von ihnen in Säure umgewandelt, die den Zahnschmelz angreifen kann. MICROSILVER PLUS Zahncreme schützt vor für Parodontose, Karies und Mundgeruch verantwortlichen Bakterien und sorgt für ein frisches Mundgefühl. Das enthaltene Hydroxylapatit ist dem natürlichen Zahnschmelz sehr ähnlich und bildet, bei regelmäßiger Anwendung, eine schützende Schicht auf der Zahnoberfläche.
Die Behandlung zielt einmal auf eine mögliche zugrundeliegende Ursache ab. Wesentlich ist in jedem Fall eine intensive Pflege mit speziellen Cremes, die die Haut befeuchten, die Schuppen lösen und rückfettend wirken (siehe auch unten Abschnitt "Therapie"). Substanzen wie das Vitamin-A-ähnliche Acitretin werden in schweren Fällen auch innerlich eingesetzt. Am besten steuern Hautärzte mit besonderer Erfahrung in speziellen Zentren an Universitätskliniken die oft schwerwiegenden Krankheitsbilder. Besonders bei Neugeborenen, Kleinkindern, Jugendlichen und Frauen im gebärfähigen Alter sind Risiken oder Gegenanzeigen der Medikamente zu beachten. Gegebenenfalls kommt zusätzlich eine psychologische wie auch genetische Beratung infrage.

Die Hautschuppen sind hier in der Regel silbrig weiß, über das Hautniveau erhaben und haben eine scharfe Begrenzung. Die umgebende Haut ist meist gerötet und juckt. Das Ausmaß der Beschwerden variiert jedoch von Fall zu Fall sehr stark, sodass manche die Erkrankung kaum bemerken, andere hingegen in ihrer Lebensqualität durch die doch sehr auffälligen Hautveränderungen stark beeinträchtigt sind.


Salicylsäure ist eines der besten Mittel, um fettige Haut im Gesicht an der Oberfläche von Schüppchen zu befreien, die vor allem in der T-Zone oft für Unreinheiten und Co. verantwortlich sind. Zudem reinigt Salicylsäure in Lotions und Cremes oder als purer Aktivstoff die Talg-Innenwände und Poren erscheinen weniger groß. Produkte mit Salicylsäure findest du bei Amazon*.
Sonneneinstrahlung: Einerseits nutzt die Haut das Sonnenlicht, um mit seiner Hilfe Vitamin D zu bilden (siehe unten "Vitamin-D-Mangel"). Ist die Haut jedoch länger und intensiv der Sonne ausgesetzt, fangen die betroffenen Partien an zu spannen, sie röten sich und können schmerzen. Die Barriere ist geschwächt, verliert Feuchtigkeit und Fette. Wirken die Sonnenstrahlen fortgesetzt ungehindert ein, schädigen sie die tieferen Hautschichten und lösen weitere Beschwerden aus, etwa Kopfschmerzen, Übelkeit, Kreislaufprobleme, Schwindel.
Der Wirkstoff MicroSilver BG™ sondert schwammartig strukturierte Silber-Partikel ab und bildet ein Schutznetz auf sämtlichen Oberflächen der Mundhöhle. Keime, wie Bakterien und Viren, haben gegen das antibakteriell und antiviral wirkende Silber keine Chance. So beugt die Mundspülung Plaque, Karies und Parodontose vor, hilft das Gleichgewicht des oralen Mikrobioms herzustellen und es langfristig zu erhalten.
Die Ursachen für die Entfernung der Hautschutzschicht sind vielfältig. So trocknet beispielsweise Kälte und Hitze die Haut sehr stark aus. Bei Kälte ziehen sich beispielsweise die Blutgefäße zusammen, wobei die Talgdrüsen der Haut nicht mehr optimal versorgt werden, sodass ihre Rückfettung darunter leidet. Hitze trocknet die Haut schnell aus. Ungeeignete Körperlotionen, Seifen oder Shampoos können sie stark entfetten.
Achtung: Ist die Haut akut gereizt, sollten Sie keine sehr feuchtigkeitshaltigen oder wässrigen Lotionen oder Gels auftragen. Sie können Brennen auslösen und Rötungen verursachen. Setzen Sie diese Produkte erst wieder ein, wenn die Haut sich erholt hat. Greifen Sie für die Hautpflege in der Zwischenzeit stattdessen zu reichhaltigen, also fettreichen Basiscremes.
Besonders eine Besiedlung mit einem bestimmten Darmpilz „Candida albicans“ wird in den letzten Jahren häufig als mögliche Ursache genannt. Da jedoch ein Großteil der Bevölkerung diesen Pilz im Darm beherbergt und bisher keine medizinischen Beweise für das sogenannte „Candida-Hypersensitivitäts Syndrom“, welches neben einer fettigen Haut auch für das Vorhandensein einer Reihe weiterer Symptome ursächlich sein soll, gefunden werden konnte, gilt die Theorie als nicht bewiesen.

Auch von innen kannst du etwas gegen fettige Haut im Gesicht tun. Denn bestimmte Lebensmittel können die Talg- und Schweißproduktion anregen, wie zum Beispiel sehr fettiges oder scharfes Essen. Auch ungesunde Fertiggerichte sind nicht gut für deine Haut. Versuche daher, dich gesund und ausgewogen zu ernähren, viel Obst und Gemüse zu essen und vor allem viel Wasser zu trinken, das versorgt deine Haut mit Feuchtigkeit.

Schutz vor Kälte: Packen Sie im Herbst und Winter empfindliche Partien gut ein, wenn Sie ins Freie gehen, die Hände zum Beispiel mit Handschuhen. Wappnen Sie das Gesicht mit einer fetthaltigen Creme gegen kalte Luft, und geben Sie erst wenn Sie wieder im Warmen sitzen, feuchtigkeitsspendende Produkte dazu. Beim Wintersport kann es zudem sinnvoll sein, einen Gesichtsschutz überzuziehen.
Fettige oder ölig glänzende Haut ist für den Betroffenen oft unangenehm. Die Haut ist sehr empfindlich und neigt zu Unreinheiten. Daher ist es extrem wichtig, für diese Haut eine angemessene Pflege zu beachten. Die Art der Pflege hängt immer von der Ursache ab, wegen welcher die Haut zur vermehrten Talgproduktion neigt und fettig wird. Generell gilt, dass für fettige Haut keine rückfettende Creme verwendet werden sollte. Auch mit alkoholhaltigen Produkten sollte der Betroffene vorsichtig sein, da die Haut empfindlich ist. Es werden vor allem Pflegemittel empfohlen, die viel Feuchtigkeit spenden und der Haut wichtige Nährstoffe bieten.
Reinigen Sie Ihre Haut regelmäßig morgens und, falls Sie Make-up verwenden oder Ihre Haut sehr fettig ist, auch abends. Ziel ist es, die Haut leicht beziehungsweise sanft zu entfetten – nicht aber, sie komplett zu entfetten. Wird die Haut zu stark entfettet, produziert sie sehr wahrscheinlich noch mehr Talg. Die Reinigungsprodukte sollten nicht rückfettend sein und einen pH-Wert haben, der dem der Haut ähnelt (ca. 5,5).
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