Ein einfach anzuwendendes Hausmittel ist ein Peeling mit Salz. Dafür wird eine kleine Menge Himalaya- oder Meersalz mit etwas nativem Olivenöl oder Sahne vermengt. Diese Masse wird ganz sanft, mit kreisenden Bewegungen ins feuchte Gesicht gebracht, danach mit reichlich lauwarmem Wasser abgewaschen und mit einem Handtuch vorsichtig abgetupft. Die Haut fühlt sich anschließend wunderbar weich an. Dieses Rezept ist auch als Körperpeeling einsetzbar.
Produkte für fettige bzw. unreine Haut sollen die überschüssige Talgproduktion so weit wie möglich verringern und so den Fett-Feuchtigkeits-Gehalt der Haut normalisieren. Gleichzeitig dürfen sie aber nicht zu stark austrocknend oder entfettend wirken, da dies die Talgdrüsen zu weiterer Talgproduktion anregen und einen gegenteiligen Effekt bewirken würde. Darüber hinaus soll die richtige Pflege die Besiedelung mit Bakterien und damit die Entwicklung in Richtung Akne verhindern.
Die palmölfreie Red Ginseng Feinseife für das Gesicht enthält kostbaren roten Ginseng – doppelt konzentriert als Extrakt und Pulver. Hochkonzentrierter Ginseng kann die Haut in Kombination mit wertvollen pflanzlichen Ölen und Sheabutter schon bei der Reinigung vor dem Austrocknen und frühzeitiger Hautalterung schützen. Das Besondere: Roter Ginseng wirkt gleichzeitig vitalisierend und beruhigend auf die Haut. Die Stückseife kommt außerdem ohne Konservierungsstoffe aus und enthält keine Duftstoffe. Daher ist diese 100% natürliche Gesichtsseife ideal für die Pflege strapazierter Haut.
Die Hautschuppen im Ohr resultieren aus einem Ungleichgewicht der Haut. Wie die Gesichtshaut kann auch die Haut im Ohr anfangen zu Schuppen, wenn die Haut zu trocken wird. Auch hier empfiehlt es sich, vom Hautarzt verschriebene Cremes zu benutzen. Die Besonderheit am Ohr ist, dass es sich hier, im Gegensatz zur restlichen Haut, um einen wärmeren und feuchteren Ort handelt. Diese begünstigt das Einnisten von Pilzen. Bei einem Pilzbefall der Haut kann es neben Rötung und Juckreiz auch zur Hautschuppung kommen. Der Pilz kann sich überall auf der Haut einnisten.Bei einem Pilzbefall sollte eine antimykotische Therapie eingeleitet werden, um den Pilzbefall der Haut zu stoppen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
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Auch die UV-Strahlung (Sonne) kann in einem geringen Maße heilend auf die Haut wirken. Hier ist natürlich auf die Dosis zu achten. Bei einer längeren Sonnenexposition muss unbedingt auf einen Lichtschutzfaktor geachtet werden. Bei dauerhafter Sonnenexpositon kann die Haut verfrüht altern, außerdem ist das Risiko für weißen Hautkrebs (Basaliom) und schwarzen Hautkrebs (Melanom) erhöht. Beide Krankheitsbilder müssen chirurgisch entfernt werden und bedürfen einer vermehrten Kontrolle des Hautarztes.
Vor trockener Haut schützt auch eine ausgewogene Ernährung. Frisches Obst und Gemüse liefern wichtige Mineralien und Vitamine für die Zellen. Trinken Sie ausreichend, am besten Wasser, Fruchtschorlen, Früchte- oder Kräutertees. Auf Alkohol sollten Sie dagegen weitestgehend verzichten, denn er kann die Haut zusätzlich austrocknen. Gleiches gilt für das Rauchen.
Trockene Haut kann auch als Nebenwirkung von Medikamenten auftreten, die den Flüssigkeitshaushalt im Körper oder bestimmte Drüsenfunktionen beeinflussen. Dazu gehören kortisonhaltige Hautcremes, Retinoide (zur Behandlung von Akne und Schuppenflechte), Diuretika (wasserausschwemmende Medikamente) und Chemotherapeutika (zur Krebstherapie). Auch eine Bestrahlung bei Krebs kann die Haut austrocknen.
Der Wirkstoff MicroSilver BG™ sondert schwammartig strukturierte Silber-Partikel ab und bildet ein Schutznetz auf sämtlichen Oberflächen der Mundhöhle. Keime, wie Bakterien und Viren, haben gegen das antibakteriell und antiviral wirkende Silber keine Chance. So beugt die Mundspülung Plaque, Karies und Parodontose vor, hilft das Gleichgewicht des oralen Mikrobioms herzustellen und es langfristig zu erhalten.
Wenn du unter fettiger Haut leidest, produzieren deine Poren besonders viel Talg. Verfügst du dann allerdings auch noch über überempfindliche Zellrezeptoren, die schon bei den kleinsten hormonellen Signalen die Talgproduktion anregen, steigt die Fettproduktion deiner Haut bis ins Übernatürliche. Die Folge ist ein fettiger Glanz, Pickel, Mitesser und das vor allem in der Gesichtsmitte, der sogenannten T-Zone. Oft sind es aber ganz bestimmte Pflegefehler, die für stark fettige Haut sorgen können.
Ist die Haut anhaltend Reizen ausgesetzt, können die Hautveränderungen chronisch werden. Chronische Ekzeme kommen auch bei Neurodermitis vor (siehe oben), ebenso bei Austrocknungserscheinungen, wenn der Körper zu viel Flüssigkeit verliert (siehe unten). Die Haut an den erkrankten Partien ist dann trocken, schuppig, verkrustet, verdickt und oft entzündet.
Bei der Kopfhaut handelt es sich um die häufigste Stelle für schuppige Haut. Das ist dadurch bedingt, dass durch das häufige Haarewaschen sehr viel Wasser auf die Kopfhaut einwirkt, was zu Trockenheit führen kann. Des Weiteren können Shampoos und Spülungen die Kopfhaut reizten. Hier empfiehlt es sich, auf ein Kopfhaut schonendes Shampoo umzusteigen. Zu empfehlen ist hier Linola-Shampoo oder das sehr bekannte anti-Schuppen Shampoo „Head and Shoulders“.Diese Shampoos spenden der Kopfhaut auf milde Art und Weise Feuchtigkeit und helfen der Haut bei der Regeneration. Zusätzlich kann so auch meistens das fetten der Haare vermindert werden.
Die Therapie mit Fischen gegen Hornhaut und Schuppen wird immer mehr zum Trend. Hierbei handelt es sich um Fische in einem Wasserbecken, die Hornhaut und Schuppen von den Füßen oder Händen abknabbern. Sie ernähren sich von Hautschuppen. Wirksam sind die Fische auch bei der Schuppenflechte (Psoriasis), um das Symptom der schuppenden Haut vorübergehend zu lindern. Durch Neubildung der Haut kehren Hautschuppen jedoch ohne Behandlung der Ursache immer wieder. Die Fische dienen also nur dazu, die Schuppen kurzzeitig zu entfernen, bis diese wieder nachgebildet werden. Genauso verhält es sich mit der Hornhaut. Die Therapie mit Fischen ist sehr teuer.
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Auch die UV-Strahlung (Sonne) kann in einem geringen Maße heilend auf die Haut wirken. Hier ist natürlich auf die Dosis zu achten. Bei einer längeren Sonnenexposition muss unbedingt auf einen Lichtschutzfaktor geachtet werden. Bei dauerhafter Sonnenexpositon kann die Haut verfrüht altern, außerdem ist das Risiko für weißen Hautkrebs (Basaliom) und schwarzen Hautkrebs (Melanom) erhöht. Beide Krankheitsbilder müssen chirurgisch entfernt werden und bedürfen einer vermehrten Kontrolle des Hautarztes.
Heilerde wirkt entgiftend und Teebaumöl antibakteriell, was eine gute Kombination bei fettiger Haut darstellt. Rühren Sie aus zwei Esslöffeln Heilerde und etwas Wasser einen Brei an und fügen diesem ein bis zwei Tropfen gutes, hochwertiges Teebaumöl zu. Die Paste wird mit einem Pinsel auf die Haut gebracht und verbleibt dort ungefähr zwanzig Minuten. Fühlt sich die Maske unangenehm, wird sie sofort abgewaschen, um Hautreizungen zu vermeiden.
Schilddrüsenunterfunktion: Die Schilddrüse produziert Hormone, die für viele Abläufe im Körper äußerst wichtig sind. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass der Energiestoffwechsel in den einzelnen Zellen funktioniert und Nervenaktivitäten im Gehirn geregelt ablaufen. Die Schilddrüsenhormone wirken unter anderem auf die Verdauung, das Herz-Kreislaufsystem, die Psyche, auf den Zustand von Haut, Haaren und Nägeln.
Liegt keine Hautkrankheit als Ursache vor, kann es bereits helfen, die tägliche Pflege zu ändern. Da die Schuppenbildung häufig durch trockene Haut begünstigt wird, bieten sich feuchtigkeitsspendende, rückfettende Salben an. Auf diese Weise lässt sich der natürliche Fettfilm der Haut bewahren und wieder aufbauen – die Haut ist wieder in der Lage, ihre Schutzfunktion zu erfüllen. Da solche Salben meist nur langsam einziehen, ist es ratsam, sie abends aufzutragen und über Nacht einziehen zu lassen.
Nach der Reinigung kommt die Pflege – denn auch fettige Haut braucht Feuchtigkeit. Achten Sie bei der Verwendung von Tages- und Nachtcremes in jedem Fall darauf, dass die Produkte nicht rückfettend sind, aber feuchtigkeitsspendende Eigenschaften besitzen. Auch hier gibt es spezielle Pflegeartikel für fettige Haut, die den Talgfluss reduzieren und den typischen Fettglanz minimieren sollen. Bei der täglichen Verwendung von Kosmetikartikeln sollten Sie hingegen unbedingt auf den Zusatz "nicht komedogen" auf der Verpackung achten. Mit "komedogen" sind bestimmte Inhaltsstoffe gemeint, denen nachgesagt wird, sie würden die Poren verstopfen. Und das ist natürlich das Letzte, was Sie wollen, wenn Sie sich schminken.
Fettige oder ölig glänzende Haut ist für den Betroffenen oft unangenehm. Die Haut ist sehr empfindlich und neigt zu Unreinheiten. Daher ist es extrem wichtig, für diese Haut eine angemessene Pflege zu beachten. Die Art der Pflege hängt immer von der Ursache ab, wegen welcher die Haut zur vermehrten Talgproduktion neigt und fettig wird. Generell gilt, dass für fettige Haut keine rückfettende Creme verwendet werden sollte. Auch mit alkoholhaltigen Produkten sollte der Betroffene vorsichtig sein, da die Haut empfindlich ist. Es werden vor allem Pflegemittel empfohlen, die viel Feuchtigkeit spenden und der Haut wichtige Nährstoffe bieten.
Putzmittel, Schadstoffe: Im Alltag hantieren wir häufig mit unterschiedlichen chemischen Substanzen, die bei direktem und wiederholtem Kontakt die Haut angreifen können. Reinigungs- und Waschmittel, Farben, Lacke, Lösungsmittel gehören dazu. Deshalb ist es wichtig, gefährdete Hautbereiche mit entsprechender Kleidung zu schützen, um Kontaktekzeme und andere entzündliche Reaktionen zu vermeiden (siehe Abschnitt "Mögliche krankhafte Ursachen"). Das gilt insbesondere für Menschen, die beruflich ständig mit Reizstoffen umgehen.
Die Ursachen für die Entfernung der Hautschutzschicht sind vielfältig. So trocknet beispielsweise Kälte und Hitze die Haut sehr stark aus. Bei Kälte ziehen sich beispielsweise die Blutgefäße zusammen, wobei die Talgdrüsen der Haut nicht mehr optimal versorgt werden, sodass ihre Rückfettung darunter leidet. Hitze trocknet die Haut schnell aus. Ungeeignete Körperlotionen, Seifen oder Shampoos können sie stark entfetten.

Honig schmeckt nicht nur lecker, sondern hilft auch bei spröden Lippen oder eingerissenen Mundwinkeln und wirkt sich insgesamt heilend auf die Haut aus. Bei trockener und schuppiger Haut kann Honig helfen, diese wieder geschmeidiger zu machen. Hierfür wird die klebrige Substanz direkt auf die Haut gebracht. Lassen Sie den Honig einwirken und spülen Sie den überschüssigen Rest ab.


Symptome: Die Beschwerden sind vielfältig und hängen mit der zugrunde liegenden Störung zusammen. Charakteristisch sind ein geringer Appetit und meist eine deutliche Gewichtsabnahme. Der Bauch ist bei sehr schweren Formen der Unterernährung aufgetrieben. Müdigkeit, Schwäche, Leistungsabfall und Konzentrationsstörungen sind weitere Folgen. Die Haut wird trocken, faltig und fleckig, die Haare werden stumpf und brüchig. Auch die Schleimhäute können austrocknen. Die Infektanfälligkeit steigt.
Fettige Haut entsteht meist aufgrund einer hormoneller Umstellung, zum Beispiel in Phasen der Pubertät, Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Eine ungesunde Kost, zu viel Alkohol oder Nikotin können ebenfalls eine ölige Beschaffenheit der Haut begünstigen. Meist kann diese daher schon durch eine Umstellung der Ernährung und Veränderung bestimmter Lebensgewohnheiten positiv verändert werden.
Wichtig ist es für ihn zu wissen, seit wann sich die Haut deutlich trockener anfühlt. Spannt, juckt und schuppt sie? Hat sich das Hautbild am ganzen Körper verändert oder nur an bestimmten Stellen, zum Beispiel im Gesicht, an Armen und Beinen, am Rumpf? Ist die Haut gerötet und oft entzündet? Sind auch die Schleimhäute, etwa im Mund, und die Zunge trocken? Darüber hinaus spielen die täglichen Körperpflegegewohnheiten und Trinkmengen eine bedeutende Rolle, wenn es um trockene Haut geht.
Verantwortlich für die übermäßige Talgproduktion sind verschiedene Faktoren. In den meisten Fällen liegt die Ursache für fettige Haut in der Stimulation der Talgdrüsen durch Androgene, also männliche Sexualhormone. Auch der weibliche Körper produziert diese Hormone, so dass fettige Haut bei Männern und Frauen gleichermaßen vorkommen kann. Insbesondere in der Pubertät tritt fettige Haut aufgrund der dann vermehrten Androgenproduktion häufig auf. Mit zunehmenden Alter normalisiert sich das Hautbild meist wieder. Weitere Faktoren, die fettige Haut begünstigen, sind:
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