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Auch bei inneren Erkrankungen zielt die Behandlung in erster Linie auf die zugrunde liegende Störung ab. Zusätzlich trägt eine geeignete Hautpflege dazu bei, dass ein angegriffenes Hautbild sich verbessert und dass keine Folgeschäden an der Haut entstehen. Besonders für Menschen mit Diabetes ist es wichtig, den Blutzucker gut einzustellen und gefährdete Hautpartien, etwa an den Füßen, sorgfältig zu schützen und zu pflegen (siehe dazu die Pflegetipps im Ratgeber "Diabetischer Fuß").
Du denkst, deine Haut ist dank der erhöhten Talgproduktion genug mit Feuchtigkeit versorgt? Falsch. Denn wenn du deinem Gesicht nicht (die richtige) Feuchtigkeit schenkst, kann sie leicht austrocknen. Als Reaktion darauf produziert sie nur noch mehr Talg. Du solltest bei deiner Tagespflege lediglich auf feuchtigkeitsspendende Produkte, die fettende Inhaltsstoffe wie Vaseline oder Mineralöle beinhalten, verzichten. Ölhaltige Lotionen sind ebenfalls tabu. Diese lassen dich noch mehr glänzen, legen sich wie ein Film auf die Haut und können so die Poren verstopfen.
Sonst unserer Regierung eher kritisch eingestellt, möchte ich mal ein großes Lob aussprechen zu dieser Entscheidung. Viele tausende von Haustierhaltern werden mir zustimmen. Zudem: Die Feinstaubbelastung /Jahr wird drastisch reduziert werden. Bei solchen extremen Umständen vergisst man schnell mal Kleinigkeiten wie Dieselskandal, die merkwürdige Verordnung, alte Kaminöfen still legen zu müssen und ähnlichen Mumpitz. Aber wie auch immer, hier in der Sterncommunity gibt es ja genug "Angebote", um sich von den Problemen des Alltags abzulenken. @Admins : ihr könnt mich gerne löschen, auch dauerhaft, es gibt zum Glück noch viele andere Plattformen für demokratische, freie Meinungsäußerungen und Kritiken.

Die Schutzschicht der Haut (Hautbarriere/Hornschicht) schützt die Haut vor äußeren Umwelteinflüssen. Ist sie in ihrer Funktion gestört, kommt es leicht zu einem vermehrten Absterben von Hautzellen und dadurch zu schuppiger Haut. Gleichzeitig hält sie den Wasserhaushalt der Hautzellen im Gleichgewicht – ist die Wasserbilanz über einen längeren Zeitraum im Ungleichgewicht, kann es ebenfalls sein, dass die Haut schuppig wirkt.
Eine weitere Komplikation stellt die Ausbreitung der Schuppen auf der Haut dar. Liegt eine Grunderkrankung wie zum Beispiel Neurodermitis vor, so kann sich die trockene Haut auf den gesamten Körper ausbreiten. Besonders bei einer Nichtbehandlung ist mit diversen Komplikationen zu rechnen. Es kommt zu einem starken Juckreiz, der den Betroffenen auch in der Nacht stark belästigen wird. Nur mit entsprechenden Medikamenten kann dagegen vorgegangen werden.

Die Hautoberfläche ist von einem Gemisch aus Wasser und Fettstoffen überzogen, der sogenannten Hydrolipidemulsion. Der Wasseranteil stammt vor allem aus den Schweißdrüsen, der Fettanteil ist ein Gemisch aus Talg (Sebum) und Hornschichtfett. Insgesamt machen die Verhornungsprozesse der Haut etwa 10% des Hautoberflächenfetts aus, der Hauptanteil von etwa 90% ist ein Produkt der Talgdrüsen.
Die LR MICROSILVER PLUS Handcreme für ein intaktes Mikrobiom der Haut unterstützt nachhaltig die natürliche Regeneration trockener, rissiger Haut und verleiht ein gepflegtes Gefühl seidig-glatter Hände. Keime, wie Bakterien und Viren, werden dank des antibakteriellen und antiviralen Wirkstoffs MicroSilver BG™ beseitigt. Die Hände sind bis zu 12 Stunden geschützt – bis zum nächsten Händewaschen. Die Haut regeneriert. Das Mikrobiom kann wieder in eine natürliche Balance finden.
beim seborrhoischem Ekzem: dabei handelt es sich um einen Hautausschlag (Ekzem), welcher bevorzugt an talgdrüsenreichen Hautarealen auftritt. Seborrhoisch bedeutet, dass es sich um eine zu starke Talgdrüsenproduktion handelt, also im Prinzip um eine fettige Haut. Demnach kommt er gehäuft im Gesicht und an der Kopfhaut vor. Das seborrhoische Ekzem ist meist chronisch oder schubförmig. Die Ursache des Hautausschlags ist weiterhin unklar. Man vermutet aber eine Auslösung der Erkrankung durch einen Hautpilz namens Malassezia furfur.
Symptome: Trockene Haut ist ganz typisch für eine Unterfunktion der Schilddrüse. Bildet das kleine schmetterlingsförmige Organ unter dem Kehlkopf zu wenige Hormone, verändert sich auch das Hautbild. Die Haut erscheint blass und teigig, vor allem im Gesicht, an Händen, Füßen und Unterschenkeln. Sie schuppt häufig. Auch die Haare werden trocken und brüchig. Manchmal fallen sie büschelweise aus.
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Ist die Haut trotz der Schuppung fettig, lohnt sich der Gang zum Hautarzt. Der Hautarzt kann Cremes individuell für jeden Hauttyp in der Apotheke mischen lassen. Liegt ein anderer Grund für die Schuppung der Haut vor, muss ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden. Handelt es sich um einen Hautpilz, sollte mit einem Antimykotikum therapiert werden, um die Ausbreitung des Pilzes zu vermeiden. Handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, sollte eine systemische Behandlung angestrebt werden. Diese muss unter Umständen stationär über mehrere Tage oder Wochen erfolgen.
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Sogar Gurken können dazu beitragen, fettige Haut zu bekämpfen. Schneiden Sie hierfür einfach nur zwei Scheiben ab und verreiben Sie den Saft kurz vor dem Schlafengehen über Ihrem Gesicht – und lassen Sie ihn über Nacht in die Haut einwirken. Die in der Gurke enthaltenen Stoffe (Magnesium, Kalium und Vitamin A) haben eine antioxidative Wirkung und verkleinern die Poren, sodass weniger Talg austreten kann. Der Effekt ist also genauso wie bei dem Zitronensaft, nur ist die Methode sanfter, sodass Sie die Gurkenessenz nicht gleich wieder abwaschen müssen.
Auch wenn es zunächst abwegig erscheint: Auch fettige Haut braucht eine Tagespflege. Diese sollte Feuchtigkeit spenden und frei von Ölen sein und bestenfalls einen mattierenden Effekt haben. Zusätzlich können bestimmte Inhaltsstoffe auf den Talgfluss einwirken und den Glanz reduzieren. Ein leichter Sonnenschutz verhindert zudem zusätzliches Glänzen durch das Sonnenlicht.

Ichthyosen: Im Volksmund wird diese Gruppe von Erbkrankheiten auch Fischschuppenkrankheit genannt. Sie betrifft die oberste Schicht, die Hornschicht. Die beständige Erneuerung der Haut läuft nicht geregelt ab. Es bilden sich zum Teil festsitzende, trockene Schuppen. Die Talg- und oft auch die Schweißproduktion sind gestört. Da die Hautbarriere nicht intakt ist, neigen die Erkrankten außerdem zu Kontaktekzemen und Entzündungen. Je nach Krankheitstyp zeigen sich die Symptome schon ab dem ersten Lebensjahr. Sie können bis zur Pubertät noch zunehmen und sich danach wieder etwas bessern. Die Ichthyosis vulgaris ist die häufigste Form. Eine Ichthyosis entwickelt sich auch im Alter infolge anderer Krankheiten, etwa eines Lupus erythematodes. Bestimmte Formen sind im Rahmen einer Lymphknotenkrebserkrankung möglich oder treten bei einer Schilddrüsenunterfunktion oder durch Medikamente auf (siehe unten).

Gesunde Menschen, die sich ausgewogen ernähren, müssen keinen Zinkmangel befürchten. Wie bei einigen Vitaminen und Mineralstoffen besteht auch bei Zink die Gefahr, zu viel davon aufzunehmen, wenn jemand unkontrolliert zu Nahrungsergänzungspräparaten greift. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker. Symptome, die auf einen möglichen Mangel hindeuten könnten, sollten Sie unbedingt immer zuerst von einem Arzt abklären lassen.
In der ersten Phase entstehen so abgeschloßene, unentzündete Mitesser. Da die Talgproduktion jetzt aber nicht stoppt, bildet sich immer mehr Talg im Mitesser, bis es zu einer Entleerung der Talgdrüse nach außen kommt. Dabei bildet sich ein kleiner schwarzer Punkt in der Mitte der Mitesser durch die Melaninproduktion bestimmter prodzierender Zellen (sogenannte Melanozyten). Durch diese nun offenen Mitesser kann der Talg abfließen.
Die Haut ist von jedem Menschen unterschiedlich beschaffen. Es gibt viele verschiedene Hauttypen und einige Menschen neigen eher zu fettiger Haut als andere. Fettige Haut wirkt ölig und ist meist schlechter durchblutet. Dadurch glänzt die Haut und sieht blass aus. Primär liegt das daran, dass die Talgdrüsen, die beinahe an unserem gesamten Körper in der Haut sind, zu viel Talg produzieren. Normalerweise liegt die Talgproduktion bei 1-2g am Tag und der Talg hat die wichtige Aufgabe, die Haut vor äußeren Einflüssen zu schützen und die eigene Feuchtigkeit zu bewahren. Wenn die Talgdrüsen stärker aktiv sind als normal, kommt es zu dem oben erwähnten Hautbild. Dies kann völlig verschiedene Ursachen haben.
Eigentlich wollen wir mit Kosmetik unserer Haut etwas Gutes tun. Tatsächlich können in Cremes und Co. aber Substanzen stecken, auf die gesunde, aber erst recht geschädigte Haut gereizt reagiert. Extrakte, Konservierungsstoffe, UV-Filter oder Duftstoffe zählen zu den kosmetischen Stoffen, die am häufigsten Reizungen auslösen. Aber auch Emulgatoren oder kosmetische Säuren (zum Beispiel Fruchtsäuren oder Salicylsäure), wie sie für Peelings verwendet werden, können die Haut reizen.

Fettige Haut entsteht meist aufgrund einer hormoneller Umstellung, zum Beispiel in Phasen der Pubertät, Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Eine ungesunde Kost, zu viel Alkohol oder Nikotin können ebenfalls eine ölige Beschaffenheit der Haut begünstigen. Meist kann diese daher schon durch eine Umstellung der Ernährung und Veränderung bestimmter Lebensgewohnheiten positiv verändert werden.


Produkte für fettige bzw. unreine Haut sollen die überschüssige Talgproduktion so weit wie möglich verringern und so den Fett-Feuchtigkeits-Gehalt der Haut normalisieren. Gleichzeitig dürfen sie aber nicht zu stark austrocknend oder entfettend wirken, da dies die Talgdrüsen zu weiterer Talgproduktion anregen und einen gegenteiligen Effekt bewirken würde. Darüber hinaus soll die richtige Pflege die Besiedelung mit Bakterien und damit die Entwicklung in Richtung Akne verhindern.
Wenn du unter fettiger Haut leidest, produzieren deine Poren besonders viel Talg. Verfügst du dann allerdings auch noch über überempfindliche Zellrezeptoren, die schon bei den kleinsten hormonellen Signalen die Talgproduktion anregen, steigt die Fettproduktion deiner Haut bis ins Übernatürliche. Die Folge ist ein fettiger Glanz, Pickel, Mitesser und das vor allem in der Gesichtsmitte, der sogenannten T-Zone. Oft sind es aber ganz bestimmte Pflegefehler, die für stark fettige Haut sorgen können.
Sollte die schuppige Haut allerdings länger anhalten und sich auch nach ungefähr einer Woche nicht bessern, so sollte ein Arzt aufgesucht werden. Hierbei kann es sich um eine andere Krankheit oder eine Allergie handeln, die vom Arzt behandelt werden muss. Ein Arzt sollte auch dann aufgesucht werden, wenn die Haut zusätzlich noch juckt oder gerötet aus.

Liegen das Shirt oder die Hose zu eng auf der Haut, kommt es bei Bewegung zu Reibung auf der Haut – und dadurch zu einer mechanischen Reizung. Ist das Gewebe dann noch undurchlässig für Wasserdampf und schwitzen wir, quillt die Hautoberfläche auf. Das macht sie durchlässig für Pilze und Bakterien. Vor allem in geschlossenen Schuhen ist das ein häufiges Problem.


Ein einfach anzuwendendes Hausmittel ist ein Peeling mit Salz. Dafür wird eine kleine Menge Himalaya- oder Meersalz mit etwas nativem Olivenöl oder Sahne vermengt. Diese Masse wird ganz sanft, mit kreisenden Bewegungen ins feuchte Gesicht gebracht, danach mit reichlich lauwarmem Wasser abgewaschen und mit einem Handtuch vorsichtig abgetupft. Die Haut fühlt sich anschließend wunderbar weich an. Dieses Rezept ist auch als Körperpeeling einsetzbar.
Die Hautschuppen sind hier in der Regel silbrig weiß, über das Hautniveau erhaben und haben eine scharfe Begrenzung. Die umgebende Haut ist meist gerötet und juckt. Das Ausmaß der Beschwerden variiert jedoch von Fall zu Fall sehr stark, sodass manche die Erkrankung kaum bemerken, andere hingegen in ihrer Lebensqualität durch die doch sehr auffälligen Hautveränderungen stark beeinträchtigt sind.
Der Hodensack ist umgeben von einem feuchten und warmen Milieu. Gerade im Intimbereich, der durch viel Kleidung oft für einen Pilzbefall prädestiniert ist, muss bei Schuppung an dieser Hautpartie an einen Pilz gedacht werden. Ist die Schuppung mit einem Juckreiz und Rötung verbunden, ist ein Pilzbefall sehr wahrscheinlich. Hier sollte ein Arzt aufgesucht werden und eine antimykotische Behandlung (Behandlung gegen den Pilzbefall) mit einer Salbe (zum Beispiel Canesten) eingeleitet werden (siehe auch: Medikamente gegen Pilzinfektion). Zu beachten ist auch, dass der Pilz beim Geschlechtsverkehr übertragen werden kann und es so bei der Frau zu einem Pilzbefall der Vagina kommen kann.
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Das LR MICROSILVER PLUS Anti-Schuppen-Shampoo, für ein intaktes Mikrobiom der Kopfhaut, reinigt und pflegt Haare und Kopfhaut, reduziert Schuppen schon ab der ersten Haarwäsche und beugt deren Neubildung effektiv vor. Das besondere PLUS: OCTOPIROX® hemmt das Bakterienwachstum und reguliert das Erscheinungsbild der Kopfhaut während Dexpanthenol trockene und irritierte Kopfhaut beruhigt. Zudem reduziert MicroSilver BG™ Bakterien. Das Anti-Schuppen-Shampoo ist besonders gut für empfindliche, trockene und zu Juckreiz neigender Kopfhaut geeignet.
Schuppen sind auf den ersten Blick kein besorgniserregendes Krankheitsbild. Sie entstehen bei der Neubildung der Haut, sodass dies ein völlig normaler Prozess des menschlichen Körpers ist. Allerdings gibt es auch eine Prognose, bei der es zu einer Störung der Haut kommt. Erst wenn mindestens 500 kleinere Schuppen zusammenhängen, werden die Schuppen für das menschliche Auge sichtbar. Dies geschieht allerdings nur, wenn die Haut ein übermäßig hohes Sterben alter Hautzellen aufweist.
Fettige Haut ist in erster Linie ein ästhetisches Problem, in zweiter Instanz aber auch ein gesundheitliches: Durch die übermäßige Talgproduktion entsteht ein öliges Hautbild, sodass die Poren verstopfen und Hautunreinheiten begünstigt werden. Als wäre das nicht schon nervig genug, müssen sich die Betroffenen also auch noch mit Pickeln und Mitessern herumschlagen, die im Gesicht, Schulter- und Rückenbereich vermehrt sprießen. Doch warum neigen manche Menschen eigentlich zu fettiger Haut, wieso sondern die Talgdrüsen zu viel Schmierstoffe ab und – was noch wichtiger ist – wie kann man das Hautbild dauerhaft verbessern? Der stern ist den Fragen auf den Grund gegangen.
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