Besonders eine Besiedlung mit einem bestimmten Darmpilz „Candida albicans“ wird in den letzten Jahren häufig als mögliche Ursache genannt. Da jedoch ein Großteil der Bevölkerung diesen Pilz im Darm beherbergt und bisher keine medizinischen Beweise für das sogenannte „Candida-Hypersensitivitäts Syndrom“, welches neben einer fettigen Haut auch für das Vorhandensein einer Reihe weiterer Symptome ursächlich sein soll, gefunden werden konnte, gilt die Theorie als nicht bewiesen.
Auch von innen kannst du etwas gegen fettige Haut im Gesicht tun. Denn bestimmte Lebensmittel können die Talg- und Schweißproduktion anregen, wie zum Beispiel sehr fettiges oder scharfes Essen. Auch ungesunde Fertiggerichte sind nicht gut für deine Haut. Versuche daher, dich gesund und ausgewogen zu ernähren, viel Obst und Gemüse zu essen und vor allem viel Wasser zu trinken, das versorgt deine Haut mit Feuchtigkeit.
Frauen, die unter fettiger Haut leiden, sollten bei der Wahl des Make-ups einige Dinge beachten, um die Gesundheit der Haut nicht zu beeinträchtigen. Wie oben bereits ausführlicher erklärt, hängt der Fettgehalt der Haut von der Talgproduktion der Talgdrüsen ab. Wenn diese, wie es bei fettiger Haut der Fall ist, vermehrt aktiv sind, ist es sehr wichtig, dass der vermehrte Talg gut abfließen kann, damit er die Poren nicht verstopft. Generell sollte auf die Menge des Make-ups geachtet werden. Eine zu große Menge vom falschen Make-up kann die benötigte Sauerstoffmenge der Haut vermindern und das Hautbild verschlechtern. Die Haut sollte vor dem Auftragen des Make-ups gründlich gereinigt werden. Fett und ölhaltiges Make-up sollte bei fettiger Haut unbedingt gemieden werden, da dieses die Probleme meist noch verschlimmern.

Die Fischschuppenkrankheit ist eine erbliche Hautkrankheit mit massiver Ausbildung von Hautschuppen. Der Name kommt daher, dass die Haut hier oftmals großflächig (meist an den den Streckseiten von Gelenken) mit kleinen, eng aneinanderliegenden gräulichen bis grünlichen Schuppen übersät ist, sodass ihre Oberfläche der Haut eines Fisches oder Reptils ähnelt.
Schuppige Haut hat also meist harmlose Ursachen, die sich durch entsprechende Maßnahmen beheben lassen. Spezielle Shampoos und eine gesteigerte Körpergenie können schon eine Menge bewirken. Wird allerdings nicht reagiert, kann die übermäßige Schuppenbildung zu weiteren Problemen führen. Aufgekratzte Stellen am Kopf können sich etwa entzünden und extrem trockene Haut kann Haarausfall begünstigen.
Die Hormonumstellung in der Pubertät (vermehrte Testosteronproduktion) ist der häufigste Grund für die fettige Haut, vor allem in Form der Akne. Genauso können allerdings auch andere hormonelle Einflüsse eine vermehrte Talgproduktion auslösen, wie zum Beispiel die Zeit kurz vor der Menstruation, während der Schwangerschaft, nach der Entbindung oder nach dem Absetzen hormoneller Verhütungsmittel wie der Anti-Babypille, die den Körper sonst vermehrt mit Östrogenen versorgt.
Salicylsäure ist eines der besten Mittel, um fettige Haut im Gesicht an der Oberfläche von Schüppchen zu befreien, die vor allem in der T-Zone oft für Unreinheiten und Co. verantwortlich sind. Zudem reinigt Salicylsäure in Lotions und Cremes oder als purer Aktivstoff die Talg-Innenwände und Poren erscheinen weniger groß. Produkte mit Salicylsäure findest du bei Amazon*.

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Ein guter Hinweis ist die Bezeichnung "hypoallergen" auf der Verpackung. So gekennzeichnete Produkte verzichten weitgehend auf Alkohol, kritische Konservierungsmittel, Duft- und Farbstoffe, den Wirkstoffträger PEG - und damit auf vieles, was die Haut noch mehr irritieren könnte. Um die Haut feucht und geschmeidig zu machen, eignen sich Glycerin - das ohnehin in nahezu jeder Creme enthalten ist - und Urea. Das allerdings mit einer Einschränkung: Der Wirkstoff Urea darf nur angewendet werden, wenn die Hautoberfläche intakt ist, sonst kann er den Zustand noch verschlimmern. Bei Neurodermitis im Gesicht werden Urea-Konzentrationen von maximal 10 % Harnstoffzusatz eingesetzt, da es den Juckreiz effektiver stoppen kann.
Wer über einen längeren Zeitraum starker Kälte oder Hitze ausgesetzt ist, sollte auf feuchtigkeitsspendende Cremes setzen. Zudem sollte man schuppige und juckende Stellen nicht übermäßig kratzen, um Entzündungen zu vermeiden. Zuletzt sollte man bei einem plötzlichen Auftreten von Schuppenflechten oder schuppiger Haut einen Hautarzt aufsuchen. Dieser kann weiteren Beschwerden vorbeugen und im Falle einer Neurodermitis die entsprechende Therapie einleiten.

Die Hautschuppen sind hier in der Regel silbrig weiß, über das Hautniveau erhaben und haben eine scharfe Begrenzung. Die umgebende Haut ist meist gerötet und juckt. Das Ausmaß der Beschwerden variiert jedoch von Fall zu Fall sehr stark, sodass manche die Erkrankung kaum bemerken, andere hingegen in ihrer Lebensqualität durch die doch sehr auffälligen Hautveränderungen stark beeinträchtigt sind.
Der Kontakt mit Putzmitteln sowie einige Kosmetikartikel führt mitunter auch zu einer Reizung der Haut. Während Ersteres der Haut Feuchtigkeit entzieht und so die Bildung von Hautschuppen fördert, sind in Kosmetikprodukten manchmal bestimmte Konservierungs- oder Duftstoffe dafür verantwortlich, dass es zur Austrocknung und damit zu schuppiger Haut kommt. Meist gehen in diesem Fall trockene Haut und Juckreiz den Schuppen voraus. Es sind zudem Rötungen und Brennen möglich.
Diese Firma stellt Make-up ohne Konservierungsstoffe, künstlichen Duftstoffe und Parabene her. Weil genau diese Stoffe die Haut oft reizen, ist diese Kosmetiklinie für anspruchsvolle Haut besonders geeignet. Bare Minerals bietet zum Beispiel einen Primer extra für fettige Haut an, der überschüssiges Öl bindet. Auch das Make-Up gibt es extra in einer mattierenden Variante, die den Öl-Überschuss bremst.
Wenn anhaltender Stress und seelische Belastungen der Grund für Ihre Hauttrockenheit sind, genügt es meist nicht, nur die Haut zu pflegen. Auch hier gilt es, die ursächlichen Probleme zu lösen. Das bedeutet zum einen, Stress gezielt abzubauen. Das geht manchmal leichter unter fachkundiger Anleitung, etwa in Kursen zum Stressmanagement. Um tiefsitzende seelische Nöte heilen zu können, ist es oft sinnvoll, sich psychotherapeutisch beraten zu lassen.
Liegt keine Hautkrankheit als Ursache vor, kann es bereits helfen, die tägliche Pflege zu ändern. Da die Schuppenbildung häufig durch trockene Haut begünstigt wird, bieten sich feuchtigkeitsspendende, rückfettende Salben an. Auf diese Weise lässt sich der natürliche Fettfilm der Haut bewahren und wieder aufbauen – die Haut ist wieder in der Lage, ihre Schutzfunktion zu erfüllen. Da solche Salben meist nur langsam einziehen, ist es ratsam, sie abends aufzutragen und über Nacht einziehen zu lassen.
Meine Hebamme hat mir Himbeerblättertee empfohlen, als Vorbereitung zur Geburt. Da ich mir nicht vorstellen kann, dass Himbeerblätter viele Inhaltsstoffe besitzen, stelle ich die Frage hier: Bringt die Einnahme von Himmbeerblättertee etwas für die Schwangerschaft? Wenn Himbeerblättertee wirklich etwas zur leichten Geburt beiträgt, dann werde ich etwas Tee kaufen. Wo würdet ihr ihn einkaufen?
Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass Ihre Haut in der Mittagszeit besonders stark glänzt und gegen späten Abend weniger? Das liegt mitunter darin begründet, dass Ihre Talgdrüsen über den Tag verteilt unterschiedlich stark arbeiten – deshalb ist es ratsam, auf ölfreies Make-up mit mattierenden Pigmenten zu setzen, das überschüssiges Fett auf der Haut bindet. Tragen Sie das Produkt jedoch erst nach einer gründlichen Reinigung auf Ihr Gesicht auf und vermeiden Sie es, mehrmals nachzupudern, sonst vermischt sich das Puder mit dem Talg bzw. dem Fettglanz und bietet wiederum einen idealen Nährboden für Bakterien, die Hautunreinheiten wie Pickel und Mitesser begünstigen.
Da fast jeder Mensch im Laufe seines Lebens einmal in unterschiedlichem Ausmaß vom Problem der fettigen Haut betroffen ist, ist es wichtig zu wissen, wie man mit ihr umzugehen hat. Die Therapie richtet sich natürlich ganz individuell nach der Ursache und dem Schweregrad. Prinzipiell sollten fetthaltige Salben und Kosmetika vermieden werden und ein besonderes Augenmerk der regelmäßigen, intensiven Reinigung gelten.
Wenig sinnvoll ist es übrigens, eine "duftneutrale" Creme zu kaufen: Die ist lediglich so raffiniert parfümiert, dass sich alle Gerüche gegenseitig aufheben. Das Gleiche gilt auch für zertifizierte Naturkosmetik: "Natur ist nicht automatisch gut. Die Tollkirsche ist auch natürlich, aber giftig", gibt Martina Hund zu bedenken. Besonders Ringelblume, Arnika, Propolis, Kamille, Fenchelkräuter, Nachtkerzenöl, Wollwachs und Melkfett bergen ein großes Irritationspotenzial.
Gute Vitamin A-Lieferanten sind Leber, Seefisch, Butter und Käse. In Form der Vorstufe Beta-Carotin ist Vitamin A auch in Gemüse- und Obst enthalten, etwa in Karotten, Spinat, Brokkoli, Paprika, Kirschen oder Grapefruit. Besonders viel Zink findet sich beispielsweise in Roggen- und Weizenkeimlingen, Sonnenblumenkernen, Weizenkleie, Cashews, Käse und Paranüssen.
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