Generell ist es wichtig, nachts das Make-Up gut zu entfernen. Dieses sollte mit einer Reinigungsmilch oder Reinigungsöl erfolgen. Auch hier ist auf die Verträglichkeit zu achten. Starkes reiben sollte vermieden werden. Es empfiehlt sich, bei schuppender Haut nach Möglichkeit das Make-Up ein paar Tage wegzulassen, damit die Haut sich erholen kann. Hier ist es gut, Luft an die Haut zu lassen.
Seltene Hautkrankheiten: Trockene Haut und eine gestörte Hautbarriere sind Teil weiterer, meist seltener Erkrankungen der Haut. Ein Beispiel ist die durch extreme Lichtempfindlichkeit gekennzeichnete Erbkrankheit Xeroderma pigmentosum (Mondscheinkrankheit, Lichtschrumpfhaut). Die Haut ist nicht mehr in der Lage, durch Tageslichteinwirkung entstandene Schäden zu reparieren. Sie ist ständig gerötet. Es bilden sich Pigmentflecke, offene entzündete Stellen, Geschwüre und schließlich Hauttumore (siehe dazu im Ratgeber "Spinaliom (Heller Hautkrebs)" – Kapitel: Ursachen und Risikofaktoren).
Wichtig ist es für ihn zu wissen, seit wann sich die Haut deutlich trockener anfühlt. Spannt, juckt und schuppt sie? Hat sich das Hautbild am ganzen Körper verändert oder nur an bestimmten Stellen, zum Beispiel im Gesicht, an Armen und Beinen, am Rumpf? Ist die Haut gerötet und oft entzündet? Sind auch die Schleimhäute, etwa im Mund, und die Zunge trocken? Darüber hinaus spielen die täglichen Körperpflegegewohnheiten und Trinkmengen eine bedeutende Rolle, wenn es um trockene Haut geht.
Eigentlich wollen wir mit Kosmetik unserer Haut etwas Gutes tun. Tatsächlich können in Cremes und Co. aber Substanzen stecken, auf die gesunde, aber erst recht geschädigte Haut gereizt reagiert. Extrakte, Konservierungsstoffe, UV-Filter oder Duftstoffe zählen zu den kosmetischen Stoffen, die am häufigsten Reizungen auslösen. Aber auch Emulgatoren oder kosmetische Säuren (zum Beispiel Fruchtsäuren oder Salicylsäure), wie sie für Peelings verwendet werden, können die Haut reizen.
Dagegen wird empfohlen ein Produkt zu wählen, welches den Talg langfristig bindet und die Pigmente absorbiert. Dafür ist vor allem puderhaltiges Make-up geeignet. Dieses Make-up mit einem hohen Puderanteil hilft, den Glanz der Haut zu vermindern und sie matter erscheinen zu lassen. Am besten ist es, wenn durch das Produkt zusätzliche Feuchtigkeit gespendet wird. Es ist extrem wichtig, das Make-up abends vor dem Schlafengehen abzutragen und die Haut erneut gründlich zu reinigen. Um die Poren zu öffnen kann hier ein sanftes Peeling helfen, die letzten Make-up-Reste zu entfernen. Bleiben in den Poren Make-up-Reste erhalten, begünstigen dies die Entstehung neuer Unreinheiten und verhindern das Abfließen des Talgs. Um der Haut genügend Feuchtigkeit zuzuführen, ist eine klärende Hautmaske oft eine gute Pflege nach dem Tragen von Make-up.
Eigentlich wollen wir mit Kosmetik unserer Haut etwas Gutes tun. Tatsächlich können in Cremes und Co. aber Substanzen stecken, auf die gesunde, aber erst recht geschädigte Haut gereizt reagiert. Extrakte, Konservierungsstoffe, UV-Filter oder Duftstoffe zählen zu den kosmetischen Stoffen, die am häufigsten Reizungen auslösen. Aber auch Emulgatoren oder kosmetische Säuren (zum Beispiel Fruchtsäuren oder Salicylsäure), wie sie für Peelings verwendet werden, können die Haut reizen.
Symptome: Die Haut ist insgesamt, stellenweise aber extrem trocken und juckt häufig stark. Durch Kratzen entstehen offene Hautpartien, die sich leicht entzünden. Typisch sind schuppende Hautauschläge mit Knötchen im Gesicht, am Hals, an den Ellbeugen und Kniekehlen und später auch am Oberkörper. Bestimmte Faktoren wie trockene, staubige Luft, allergieauslösende Nahrungsmittel oder Stress verschlimmern die Beschwerden.
Hautschuppen können von der Haut schwer entfernt werden. Es ist daher wichtig, die Ursache der Schuppen zu finden und diese zu therapieren. Die einfachste und häufigste Erklärung ist die trockene Haut. Diese kommt meist in den Wintermonaten durch Kälte zustande, oder durch häufigen Kontakt mit Wasser. Hier sind hauptsächlich die Hände und die Kopfhaut betroffen. Die Therapie bei trockener Haut ist eine pflegende Hautcreme. Diese kann reichhaltig wie Linola Fett oder Bepanthen® sein.
Bei Hautschuppen durch Pilzinfektionen sollten spezielle Antipilzmittel (Antimykotika) auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Diese gibt es, größtenteils rezeptfrei, in verschiedenen Darreichungsformen: als Puder, Cremes, Lösungen, Sprays und für therapieresistente Verläufe auch als Tabletten. Für die Haut werden besonders gerne Bifonazol, Clotrimazol oder Terbinafin eingesetzt. Wichtig ist, dass die Behandlung konsequent über drei bis vier Wochen (siehe Packungsbeilage) durchgeführt wird, selbst wenn die Schuppen schon früher verschwinden.
Ein weiterer Tipp: Wenn äußere Einflüsse wie Kälte oder Hitze für die trockene Haut verantwortlich sind, achten Sie darauf, diese zu meiden beziehungsweise entsprechend zu handeln. Das heißt, achten Sie im Sommer auf ausreichenden Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor. Breitkrempige Hüte und helle Kleidung tragen ebenfalls dazu bei, vor einem Zuviel an schädlichen Strahlen zu bewahren.
Das Sjögren-Syndrom ist ebenfalls eine Autoimmunerkrankungen, die mit schuppiger Haut einhergehen kann. Sie gehört zu der Gruppe der Kollagenosen (Autoimmunerkrankung des Bindegewebes). Die Erkrankung betrifft vor allem die Funktion der Tränen– und Speicheldrüsen und befällt ü berwiegend Frauen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren. Das Sjögren-Syndrom tritt auch zusammen mit anderen Autoimmunerkrankungen, wie zum Beispiel Lupus erythematodes und Hashimoto-Thyreoiditis auf. Zu den Leitsymptomen gehören trockene, tränende Augen, ein trockener Mund, Schluckstörungen, starke Müdigkeit und Abgeschlagenheit, eine trockene Nase, Speicheldrüsenschwellungen, Gelenk – und Muskelschmerzen und eventuell auch trockene, schuppige Haut.
Die Beine, insbesondere die Schienbeine sind auch eine typische Lokalisation für schuppende Haut. Diese Hautpartie ist oft sehr trocken. Zusätzlich kann diese Hautpartie durch häufiges Rasieren gereizt sein. Hier hilft meistens schon eine pflegende Bodylotion. Wenn eine Bodylotion nicht hilft, sollte ein Hautarzt zur weiteren Abklärung der Hautveränderung aufgesucht werden.
Nicht nur Hautkrankheiten können Schuppenbildung verursachen. Auch Erkrankungen, die den Körper im Allgemeinen betreffen, wie zum Beispiel eine Schilddrüsenunterfunktion und damit einhergehende Hormonschwankungen, wirken sich mitunter auf das Hautbild aus. Um die richtige Behandlung der schuppigen Haut anzugehen, ist es daher unerlässlich, einen Hautarzt aufzusuchen, damit er eine eindeutige Diagnose stellen kann oder gegebenenfalls an einen anderen Facharzt (zum Beispiel bei Schilddrüsenproblemen) verweist.
Ein Peeling ist mindestens so wichtig wie die Reinigung. Es hält die Poren frei, verhindert Vernarbungen und sorgt für eine bessere Durchblutung der Haut. Einmal pro Woche reicht, denn zu häufiges Peeling kann die Haut unnötig reizen. Mit einem milden Peeling reinigst du schonend, am besten mit chemischen Peelings auf Enzym-Basis, die einmal wöchentlich angewendet werden.
Ursachen: äußere Faktoren (z.B. Hitze, Kälte, Sonneneinstrahlung), Ernährung, bestimmte Medikamente, Stress und seelische Belastung, biologische Faktoren (wie Alter), Erkrankungen wie Neurodermitis, Allergien, Schuppenflechte, Kontaktekzeme (Hautausschlag), Ulcus cruris (Geschwür am Unterschenkel), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Schilddrüsenunterfunktion, Morbus Crohn, Zollinger-Ellison-Syndrom, Zöliakie.

Rauchen: Oft verrät die Haut den Raucher. So wirkt die Gesichtshaut bei vielen Rauchern blass, trocken und grau. Sie zeigt frühzeitig feine Falten. Das Risiko für Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, die mit trockener Haut einhergeht, ist erhöht (siehe unten). Andererseits führt Tabakkonsum auch häufig zu ausgeprägter Akne. Verantwortlich dafür sind Nikotin und Giftstoffe im Tabakrauch. Sie greifen Gefäße und Gewebe der Haut an. Die Haut wird schlechter durchblutet, elastische und stützende Fasern gehen zugrunde. Das Zusammenspiel von Drüsen, Nerven und Sinneszellen wird teilweise empfindlich gestört.


Sollten sich bereits Ausschläge auf der Haut gebildet haben, muss ein Dermatologe hinzugezogen werden. Das gilt insbesondere dann, wenn der Verdacht auf entzündliche Schuppenflechte, Krätze oder Neurodermitis besteht. Auch wenn Haare ausfallen oder anderweitige Probleme mit der Haut oder den Haaren auftreten, sollte dies abgeklärt werden. Schuppige Haut nach einer längeren Reise oder einem Schwimmbadbesuch deutet auf eine Pilzinfektion hin, die vom Hausarzt oder einem Dermatologen untersucht werden muss. Weitere Symptome, die für einen umgehenden Arztbesuch sprechen, sind nässende Stellen, Krustenbildung, Pusteln an Ellenbogen und Knien und brüchiges Haar.
Häufige Ursache für fettige Haut ist die Ernährung. Mit ein paar Veränderungen am Speiseplan lassen sich die Symptome meist schnell lindern. Deshalb raten Experten, erst einmal an dieser Schraube zu drehen, ehe in den Hormonhaushalt eingegriffen wird. Das bedeutet: wenig Zucker, wenig Fett, denn beides regt die Talgproduktion an. Obst und Gemüse liefern dagegen Nährstoffe und regen die Talgproduktion nicht an. Und natürlich viel Wasser trinken.
Behutsame Körperpflege: Duschen Sie mit lauwarmem Wasser, eventuell auch nur jeden zweiten Tag. Verwenden Sie milde, seifenfreie, hautneutrale Dusch- und Waschgels. Ausgiebige Vollbäder sind nichts für trockene Haut. Wählen Sie Hygiene- und Pflegeprodukte, die Feuchtigkeit spenden, rückfetten und möglichst nicht parfümiert sind. Wer trockene Haut hat, darf ruhig reichlicher cremen, aber Vorsicht: Auch ein Zuviel des Guten setzt der Haut zu.
Symptome: Trockene Haut ist ganz typisch für eine Unterfunktion der Schilddrüse. Bildet das kleine schmetterlingsförmige Organ unter dem Kehlkopf zu wenige Hormone, verändert sich auch das Hautbild. Die Haut erscheint blass und teigig, vor allem im Gesicht, an Händen, Füßen und Unterschenkeln. Sie schuppt häufig. Auch die Haare werden trocken und brüchig. Manchmal fallen sie büschelweise aus. 

Die Hautschuppenflechte, auch Psoriasis genannt, ist eine entzündliche Hauterkrankung. Sie tritt meist nach der Pubertät auf, und ist nur systemisch therapierbar. Die Psoriasis kann neben Hauterscheinungen auch mit Gelenkbeschwerden und Gefäßentzündungen einhergehen. Für die Therapie der Psoriasis stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Diese werden je nach Schweregrad der Symptome angewandt.
Es gibt viele Hausmittel gegen Hautschuppen. Ein bekanntes Mittel gegen schuppende Kopfhaut ist das Haarwasser. Es kann verschieden zusammensetzt werden, oft sind Brennnesseln enthalten. Das Haarwasser kann selbst nach Rezept hergestellt werden. Ein anderer Tipp gegen Schuppen ist das Teebaumöl. Es ist im Drogeriemarkt erhältlich und wirkt gegen viele Hauptprobleme. Neben der Reduzierung von Schuppen wird dem Teebaumöl auch eine antimykotische Wirkung nachgesagt. Das Teebaumöl kann auch auf Pickel und Mitesser aufgetragen werden und ist daher sehr vielseitig anwendbar. Auf der gesamten Haut kann gegen die trockene Haut auch Olivenöl oder Kokosöl angewendet werden. Das Öl spendet Feuchtigkeit und soll die Haut zurück ins Gleichgewicht bringen. Das Olivenöl oder Kokosöl kann auch auf der Kopfhaut angewendet werden.
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Normalerweise produzieren die Talg- und Schweißdrüsen kontinuierlich einen Mix aus Fett und Wasser, der die Haut geschmeidig hält. Trockene Haut entsteht, wenn die Talgdrüsen zu wenig Fett abgeben. Dann leidet die Funktionsfähigkeit der Haut: Sie kann beispielweise den Organismus nicht mehr ausreichend vor äußeren Einflüssen wie UV-Strahlung, Krankheitserregern oder mechanischen Verletzungen schützen sowie die Körpertemperatur und den Wasserhaushalt nicht mehr vollständig regulieren.

Oft kann die Ursache einer schuppigen Haut leicht ausgemacht werden. Das gilt besonders, wenn dieses Phänomen bei Pflegefehlern der Haut auftritt. Wenn allerdings plötzliche Hautveränderungen mit Rötungen und Hautjucken eintreten, sollte die Ursache differenzialdiagnostisch vom Arzt ermittelt werden. Hier kann es sich nämlich beispielsweise um eine Kontaktdermatitis oder Neurodermitis handeln.
Diabetes mellitus ist eine weit verbreitete Stoffwechselkrankheit bei der der Zuckerstoffwechsel gestört ist. Dies wirkt sich negativ auf den gesamten Organismus aus. Deshalb ist eine Früherkennung sehr wichtig. Bei Diabetes wird auch die Haut in Mitleidenschaft gezogen und die Betroffenen neigen dazu, Pilzinfektionen zu bekommen und immer wieder Abszesse, Phlegmone und Karbunkel zu bilden. Die Haut wird trocken und schuppig. Allen Diabetikern wird in der Regel eine gute feuchtigkeitsspendende Hautpflege empfohlen.

Die Haut, das größte Organ des Menschen, bildet die Barriere zwischen Umwelt und Körperinnerem. Sie puffert äußere Einflüsse ab, schützt den Körper vor Licht, Wasser, Schadstoffen und Keimen. Über Fühler in der Haut erspürt der Tastsinn Berührungen und Druck. Sinneszellen und Nerven nehmen Schmerz- und Temperaturreize auf, filtern sie und leiten sie nach innen.

Wenn die Haut plötzlich Trockenzonen bildet, sind Schüppchen meist der nächste Schritt. Aber warum kommt unsere Dermis auf einmal auf solche Ideen? Die Haut erneuert sich durchschnittlich in einem Prozess, der (je nach Alter) 28 Tage dauert. Durch die Bildung neuer Zellen in der untersten Schicht der Oberhaut werden die Zellen, die darüber liegen, nach oben geschoben. Sie vertrocknen langsam, verhornen und dringen an die Oberfläche der Haut als Schuppen. Gemein: Je älter man ist, desto langsamer findet der Prozess der Hauterneuerung statt und desto trockener wird die Haut insgesamt. 
Da fast jeder Mensch im Laufe seines Lebens einmal in unterschiedlichem Ausmaß vom Problem der fettigen Haut betroffen ist, ist es wichtig zu wissen, wie man mit ihr umzugehen hat. Die Therapie richtet sich natürlich ganz individuell nach der Ursache und dem Schweregrad. Prinzipiell sollten fetthaltige Salben und Kosmetika vermieden werden und ein besonderes Augenmerk der regelmäßigen, intensiven Reinigung gelten.
Ein Film aus Hautfett (Talg), Schweiß und Teilen der Hornzellen überzieht die Hornschicht: der sogenannte Hydrolipidfilm. Sein pH-Wert ist leicht sauer (5,5 pH). Das gefällt nützlichen Bakterien, die auf unserer Haut leben und dafür sorgen, dass krankmachende Keime sich darauf kaum vermehren können. Der saure Film wird darum auch „Säureschutzmantel“ der Haut genannt.
Oft kann die Ursache einer schuppigen Haut leicht ausgemacht werden. Das gilt besonders, wenn dieses Phänomen bei Pflegefehlern der Haut auftritt. Wenn allerdings plötzliche Hautveränderungen mit Rötungen und Hautjucken eintreten, sollte die Ursache differenzialdiagnostisch vom Arzt ermittelt werden. Hier kann es sich nämlich beispielsweise um eine Kontaktdermatitis oder Neurodermitis handeln.
Die gesunde Haut produziert ihre eigene Fettcreme, denn die Talgdrüsen bilden leicht öligen Talg, auch Sebum genannt. Dieses Sekret ist wichtig für die Haut, denn es schützt sie und versorgt sie mit Feuchtigkeit. Welchen Hauttyp du hast, kannst du grundsätzlich erst einmal nicht beeinflussen, denn er ist genetisch bedingt. Im Gegensatz zum Zustand der Haut - da kannst du mit Pflegeprodukten nachhelfen.

Eine sehr einfach einzusetzende Anwendung ist eine Maske aus Apfel und Honig. Hierfür wird ein saurer Apfel geschält, entkernt und zusammen mit etwas Honig püriert. Es entsteht eine angenehme, leckere Paste, die reinigend und antibakteriell wirkt und dadurch bei fettiger Haut eine gute Hilfe bieten kann. Die erfrischende Mischung, die auch als Hausmittel gegen Pickel beliebt ist, bleibt 15 Minuten auf der Haut.
Auch wenn es zunächst abwegig erscheint: Auch fettige Haut braucht eine Tagespflege. Diese sollte Feuchtigkeit spenden und frei von Ölen sein und bestenfalls einen mattierenden Effekt haben. Zusätzlich können bestimmte Inhaltsstoffe auf den Talgfluss einwirken und den Glanz reduzieren. Ein leichter Sonnenschutz verhindert zudem zusätzliches Glänzen durch das Sonnenlicht.

Ein wohltuendes Bad kann die Haut pflegen und Trockenheit und Schuppenbildung lindern. Dafür werden 250 ml Milch mit circa 50 ml gutem, kalt gepresstem Olivenöl, Kokosöl oder Sesamöl gemischt und dann dem Badewasser zugegeben. Wer keine Milch mag, kann das Ganze auch gerne mit einem Esslöffel Honig probieren. Damit aus dem Pflegebad etwas Besonderes wird, können ein paar Lavendelblüten Farbe ins Spiel springen. Hinzu kommt, dass Lavendel eine entstressende Wirkung hat, was sicher auch der gereizten Haut gut tut.

Frauen, die unter fettiger Haut leiden, sollten bei der Wahl des Make-ups einige Dinge beachten, um die Gesundheit der Haut nicht zu beeinträchtigen. Wie oben bereits ausführlicher erklärt, hängt der Fettgehalt der Haut von der Talgproduktion der Talgdrüsen ab. Wenn diese, wie es bei fettiger Haut der Fall ist, vermehrt aktiv sind, ist es sehr wichtig, dass der vermehrte Talg gut abfließen kann, damit er die Poren nicht verstopft. Generell sollte auf die Menge des Make-ups geachtet werden. Eine zu große Menge vom falschen Make-up kann die benötigte Sauerstoffmenge der Haut vermindern und das Hautbild verschlechtern. Die Haut sollte vor dem Auftragen des Make-ups gründlich gereinigt werden. Fett und ölhaltiges Make-up sollte bei fettiger Haut unbedingt gemieden werden, da dieses die Probleme meist noch verschlimmern.

Dagegen wird empfohlen ein Produkt zu wählen, welches den Talg langfristig bindet und die Pigmente absorbiert. Dafür ist vor allem puderhaltiges Make-up geeignet. Dieses Make-up mit einem hohen Puderanteil hilft, den Glanz der Haut zu vermindern und sie matter erscheinen zu lassen. Am besten ist es, wenn durch das Produkt zusätzliche Feuchtigkeit gespendet wird. Es ist extrem wichtig, das Make-up abends vor dem Schlafengehen abzutragen und die Haut erneut gründlich zu reinigen. Um die Poren zu öffnen kann hier ein sanftes Peeling helfen, die letzten Make-up-Reste zu entfernen. Bleiben in den Poren Make-up-Reste erhalten, begünstigen dies die Entstehung neuer Unreinheiten und verhindern das Abfließen des Talgs. Um der Haut genügend Feuchtigkeit zuzuführen, ist eine klärende Hautmaske oft eine gute Pflege nach dem Tragen von Make-up.


Wer sich damit besser fühlt, kann mineralische Sonnencreme benutzen, die keine chemischen UV-Filter, sondern ausschließlich Zinkoxid und Titandioxid enthalten - diese mineralischen Filter legen sich wie ein Film auf die Haut und reflektieren die UV-Strahlen, dank neuer Technologien können mittlerweile auch allein hiermit sehr hohe Lichtschutzfaktoren erreicht werden (z. B. "Mineral Radiance LSF 50" von Skinceuticals, ca. 35 Euro).
Feuchtigkeit sollten Sie Ihrer Haut nicht nur von außen zuführen, sondern zusätzlich auch von innen: Trinken Sie ausreichend Wasser oder andere ungesüßte Getränke wie Tee. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt etwa 1,5 Liter täglich.3 Zudem sollten Sie auf eine ausgewogene Ernährung achten, die Haut und Körper mit essenziellen Nährstoffen versorgt, beispielsweise:
Diabetes mellitus ist eine weit verbreitete Stoffwechselkrankheit bei der der Zuckerstoffwechsel gestört ist. Dies wirkt sich negativ auf den gesamten Organismus aus. Deshalb ist eine Früherkennung sehr wichtig. Bei Diabetes wird auch die Haut in Mitleidenschaft gezogen und die Betroffenen neigen dazu, Pilzinfektionen zu bekommen und immer wieder Abszesse, Phlegmone und Karbunkel zu bilden. Die Haut wird trocken und schuppig. Allen Diabetikern wird in der Regel eine gute feuchtigkeitsspendende Hautpflege empfohlen.
Die Hautbarriere kann von außen in ihrer Funktion gestört werden. Trockene Luft, zu häufiges Baden oder Duschen, sehr kalkhaltiges Wasser oder massive Temperaturen ( zu heiß oder zu kalt) – all dies kann die Haut schädigen. So können sowohl Hitze im Sommer und /oder zu lange Sonnenbäder ebenso zu schuppiger Haut führen, wie auch die trockene Heizungsluft im Winter, Kälte, Schnee, Regen und Wind. Wird die Haut nicht mit geeigneter Pflege und passender Kleidung geschützt, entstehen Trockenheit, Juckreiz und/oder Schuppen. Auch Pflege mit den falschen oder zu aggressiven Produkten führt unter Umständen zu schuppiger Haut.
Im Gesicht erscheint trockene Haut oft müde und fahl. Manchmal zeigen sich dünne Schuppen und gerötete Stellen. Auf rauen Wangen entwickeln sich rasch feine Fältchen. Besonders leicht spannt und juckt die Haut auch an den Unterschenkeln über den Schienbeinen, an Füßen, Händen, Ellbogen und Unterarmen. Wenn der Haut anhaltend Fett und Feuchtigkeit fehlen, zieht sie sich pergamentartig zusammen. Erhält sie dann nicht ausreichend Schutz und Pflege, kann sie sich vermehrt schuppen, rissig werden und sich entzünden.
Im höheren Lebensalter verliert die Haut vermehrt Fett und Feuchtigkeit. Milde Reinigungslotionen und reichhaltige Körpercremes, zum Beispiel unter anderem mit dem Zusatz von Harnstoff (Urea), vermindern Spannungsgefühl und Juckreiz. Darüber hinaus gibt es eine große Auswahl an Gesichtscremes für sehr trockene Haut im Alter, die meist auch empfindlich ist.
Das LR MICROSILVER PLUS HYGIENE & PROTECTION Mundspray erfrischt sofort und langanhaltend. Die leichte Textur gelangt problemlos sogar in Zahnzwischenräume und befreit die Mundhöhle bei regelmäßiger Anwendung nachhaltig von bis zu 99,99 % aller Keime, wie Bakterien und Viren. Zähne und Zahnfleisch werden wirksam vor Plaque, Karies und Parodontose geschützt. Für frischen Atem "to go" – sofort und überall – und eine gesunde Mundflora in Balance.
Auch von innen kannst du etwas gegen fettige Haut im Gesicht tun. Denn bestimmte Lebensmittel können die Talg- und Schweißproduktion anregen, wie zum Beispiel sehr fettiges oder scharfes Essen. Auch ungesunde Fertiggerichte sind nicht gut für deine Haut. Versuche daher, dich gesund und ausgewogen zu ernähren, viel Obst und Gemüse zu essen und vor allem viel Wasser zu trinken, das versorgt deine Haut mit Feuchtigkeit.

Peelings sind super, um Verschmutzungen und Talgablagerungen auf der Haut zu entfernen und die Durchblutung anzuregen. Gerade zu Unreinheiten neigende Problemhaut kann auf diese Weise von verstopften Poren befreit werden. Dennoch solltest du es nicht übertreiben, denn zu häufige Peelings trocknen die Haut aus. Deine fettige und ölige Haut würde darauf mit einer verstärkten Talgproduktion reagieren. Deshalb nur etwa zwei Mal die Woche zum Peeling für fettige Haut* greifen!


Lebensalter, hormonelle Veränderungen: Verschiedene Hormone, darunter die Geschlechtshormone, beeinflussen auch den Hautzustand. Insbesondere Frauen erleben es, dass sich ihr Hauttyp im Laufe ihres Lebens verändert. So kann die Haut in der Pubertät noch eher fettig sein. Sie normalisiert sich dann später, etwa unter Einnahme eines Verhütungsmittels oder während der Schwangerschaft und Stillzeit. In den Wechseljahren schließlich neigt die Haut oft deutlich zu Trockenheit. Hormonumstellung und natürlicher Alterungsprozess wirken zusammen. Aber auch Männer haben in jungen Jahren oft mit verstärkter Talgproduktion zu tun, im Alter nehmen Fett- und Feuchtigkeitsgehalt der Haut dann spür- und sichtbar ab.
Es gibt viele Hausmittel gegen Hautschuppen. Ein bekanntes Mittel gegen schuppende Kopfhaut ist das Haarwasser. Es kann verschieden zusammensetzt werden, oft sind Brennnesseln enthalten. Das Haarwasser kann selbst nach Rezept hergestellt werden. Ein anderer Tipp gegen Schuppen ist das Teebaumöl. Es ist im Drogeriemarkt erhältlich und wirkt gegen viele Hauptprobleme. Neben der Reduzierung von Schuppen wird dem Teebaumöl auch eine antimykotische Wirkung nachgesagt. Das Teebaumöl kann auch auf Pickel und Mitesser aufgetragen werden und ist daher sehr vielseitig anwendbar. Auf der gesamten Haut kann gegen die trockene Haut auch Olivenöl oder Kokosöl angewendet werden. Das Öl spendet Feuchtigkeit und soll die Haut zurück ins Gleichgewicht bringen. Das Olivenöl oder Kokosöl kann auch auf der Kopfhaut angewendet werden.
Die palmölfreie Red Ginseng Feinseife für das Gesicht enthält kostbaren roten Ginseng – doppelt konzentriert als Extrakt und Pulver. Hochkonzentrierter Ginseng kann die Haut in Kombination mit wertvollen pflanzlichen Ölen und Sheabutter schon bei der Reinigung vor dem Austrocknen und frühzeitiger Hautalterung schützen. Das Besondere: Roter Ginseng wirkt gleichzeitig vitalisierend und beruhigend auf die Haut. Die Stückseife kommt außerdem ohne Konservierungsstoffe aus und enthält keine Duftstoffe. Daher ist diese 100% natürliche Gesichtsseife ideal für die Pflege strapazierter Haut.
Reines Silber gegen Bakterien und Viren Der Wirkstoff MicroSilver BG™ ist reines, antibakteriell und antiviral wirkendes Silber in faszinierender Form. Die schwammartigen, metallischen Silber-Partikel wirken auf der Haut, ohne tief einzudringen und die Hautflora zu beeinträchtigen. Als zertifiziertes Naturprodukt eignet sich MicroSilver BG™ sowie die Produkte der LR MICROSILVER PLUS-Serie sehr gut für alle Hauttypen – selbst für empfindliche Haut.

Wasser: Auch hier gilt es, ein Zuviel zu vermeiden. Sauberes Wasser reinigt unsere Schutzhülle und hilft ihr damit, sich von schädlichen Substanzen zu befreien, abgestorbene Hautpartikel zu entfernen und sich zu erneuern. Wasser kann die Haut aber auch auslaugen, ihr Fette und Feuchtigkeit entziehen. Wer zu lange im Badewasser ohne rückfettende Zusätze gelegen hat, spürt, wie die Haut danach spannt. Finger und Zehen wirken schrumpelig und wie aufgeweicht, die Zehenzwischenräume und Nägel sind anfälliger für Pilzbefall.


Menschen, die zu trockener Haut neigen, bringen meist die Anlage dafür mit. Aber viele verstärken diese Tendenz noch durch ihren Lebensstil und falsche Pflegegewohnheiten. Äußere Einflüsse wie Kälte, Hitze, Sonne und Wasser sowie Reizstoffe spielen eine wesentliche Rolle, wenn die Haut anfängt zu spannen und zu ziehen. Von innen her wirken Flüssigkeitsmangel, einseitige Ernährung, Hormonschwankungen und nicht zuletzt die Psyche auf den Hautzustand. Außerdem wird die Haut im Alter natürlicherweise trockener (siehe Abschnitt "Was die Haut austrocknet").
Zahlreiche effektive Mittel gegen fettige Haut finden Sie in Apotheken und Drogeriemärkten. Die Produkte nehmen überschüssiges Fett auf, binden es, bremsen die Produktion der Talgdrüsen und wirken Hautunreinheiten entgegen. So reinigen und pflegen Sie schonend und effektiv Ihre fettige Haut. Gesicht, Schultern und Rücken lassen sich erfolgreich behandeln mit:
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