Unsere Mundhöhle ist Lebensraum für eine Vielzahl von Bakterien, die sich auf der Zahnoberfläche festsetzen und vermehren. Zucker und Speisereste werden von ihnen in Säure umgewandelt, die den Zahnschmelz angreifen kann. MICROSILVER PLUS Zahncreme schützt vor für Parodontose, Karies und Mundgeruch verantwortlichen Bakterien und sorgt für ein frisches Mundgefühl. Das enthaltene Hydroxylapatit ist dem natürlichen Zahnschmelz sehr ähnlich und bildet, bei regelmäßiger Anwendung, eine schützende Schicht auf der Zahnoberfläche.


Ein unreines, ölig aussehendes Hautbild kann nicht nur durch hormonelle Veränderungen oder viel Stress entstehen, auch die Ernährung hat einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit der Haut. Daher kann mit einer geeigneten Ernährung eventuell schon ein Großteil der Gründe für fettige Haut beseitigt werden. Die Haut braucht für ihr gesundes Aussehen den passenden pH-Wert und genügend Flüssigkeit. Es wird empfohlen mindestens zwei Liter Wasser am Tag zu trinken, damit die Haut eine ausreichende Benetzung erzielt. Bei den Nahrungsmitteln sollte vor allem auf den Fettgehalt geachtet werden. In Fastfood sind viele ungesunde Transfette und gesättigte Fettsäuren, die der Haut keine nährhaften Stoffe liefern, sondern eher das ölige Hautbild fördern. Daher sollte auf Fastfood und Nahrungsmittel mit einem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren bei der Neigung zu fettiger Haut eher verzichtet werden. Auch zu große Mengen an rohem Fleisch sorgen für Verstopfung im Darm, sodass wichtige Nähstoffe dort nicht ausreichend aufgenommen werden können. Das führt dazu, dass auch die Haut fehlernährt wird und ein ungesundes Aussehen erlangt.

Ich habe eine Rechnung von meiner Fahrschule erhalten und die Mehrwertsteuer wurde mit 19% berechnet. (Die Leistung wurde erst nach dem 1.7.2020 erbracht) Soweit ich weiß darf die Rechnung allerdings nur eine Mehrwertsteuer von 16% enthalten. Ich habe die Fahrschule darauf angesprochen und es wurde gesagt das die Weitergabe der 3% Mehrwertsteuer freiwillig sei. Was ist nun korrekt und was sollte ich tun? Muss die Fahrschule mir die Rechnung erneut mit 16% erstellen und habe ich Anspruch auf die 3%?

beim seborrhoischem Ekzem: dabei handelt es sich um einen Hautausschlag (Ekzem), welcher bevorzugt an talgdrüsenreichen Hautarealen auftritt. Seborrhoisch bedeutet, dass es sich um eine zu starke Talgdrüsenproduktion handelt, also im Prinzip um eine fettige Haut. Demnach kommt er gehäuft im Gesicht und an der Kopfhaut vor. Das seborrhoische Ekzem ist meist chronisch oder schubförmig. Die Ursache des Hautausschlags ist weiterhin unklar. Man vermutet aber eine Auslösung der Erkrankung durch einen Hautpilz namens Malassezia furfur.


Des Weiteren gibt es auch innere Einflüsse, die zu einer trockenen, juckenden Haut mit Schuppenbildung führen können. Unter anderem sind das Flüssigkeitsmangel, eine einseitige, wenig vitaminreiche Ernährung, Hormonschwankungen (beispielsweise bedingt durch Pubertät, Schwangerschaft oder Wechseljahre) oder psychische Belastungen wie Stress. Zudem wird die Haut mit zunehmendem Alter natürlicherweise immer trockener, da die Aktivität der Taldrüsen nachlässt. Wird zu wenig Fett produziert, kann die Haut unter anderem den Wasserhaushalt nicht mehr einwandfrei regulieren – und trocknet immer weiter aus.
Schuppen sind auf den ersten Blick kein besorgniserregendes Krankheitsbild. Sie entstehen bei der Neubildung der Haut, sodass dies ein völlig normaler Prozess des menschlichen Körpers ist. Allerdings gibt es auch eine Prognose, bei der es zu einer Störung der Haut kommt. Erst wenn mindestens 500 kleinere Schuppen zusammenhängen, werden die Schuppen für das menschliche Auge sichtbar. Dies geschieht allerdings nur, wenn die Haut ein übermäßig hohes Sterben alter Hautzellen aufweist.
Symptome: Die Haut ist oft trocken und juckt. Die silbrigen Schuppenherde treten vor allem an Ellbogen, Knie, Streckseiten der Arme und Beine, im Lendenbereich und am Kopf auf. Die Erkrankung verläuft in Schüben. Mitunter erfasst sie auch Nägel, Handflächen und Fußsohlen sowie die Mundschleimhaut. Darüber hinaus können, je nach Form und Verlauf, unterschiedliche Gelenke erkranken.
Sollte die schuppige Haut allerdings länger anhalten und sich auch nach ungefähr einer Woche nicht bessern, so sollte ein Arzt aufgesucht werden. Hierbei kann es sich um eine andere Krankheit oder eine Allergie handeln, die vom Arzt behandelt werden muss. Ein Arzt sollte auch dann aufgesucht werden, wenn die Haut zusätzlich noch juckt oder gerötet aus.

Auch die Schwangerschaft stellt im Körper eine extreme Veränderung der Hormone dar. Diese Hormone bewirken, dass die Talgdrüsen vermehrt Sebum produzieren, welches die Haut ölig und fettig glänzend erscheinen lässt. Die Poren werden dadurch verstopft und die Haut neigt zu Unreinheiten bis hin zur Akne. Um diesen Unreinheiten vorzubeugen, sollte die Haut regelmäßig mit einem Peeling gereinigt werden. Zur Pflege wird hier eine ölfreie Feuchtigkeitscreme empfohlen. Medikamente sollten aufgrund der bestehenden Schwangerschaft nur in Absprache mit einem Arzt eingenommen werde. Normalerweise verschwindet die fettige, unreine Haut bereits wenige Wochen nach der Entbindung wieder vollständig.
Generell ist eine ausgewogene Ernährung wichtig für die Versorgung des Körpers und wirkt sich zumindest indirekt auch auf die Beschaffenheit der Haut aus. Lebensmittel welche in dem Verdacht stehen das Auftreten von fettiger Haut zu fördern sind Nahrungsmittel mit einem sogenannten hohen glykämischen Index, also Lebensmittel, welche den Zuckergehalt im Blut nach dem Verzehr überdurchschnittlich stark ansteigen lassen.Hierunter fallen beispielsweise Süßigkeiten und Nahrungsmittel wie Pommes und Milch.Da sich die Studien jedoch teilweise in den Ergebnissen widersprechen, kann aus medizinischer Sicht bisher keine grundsätzliche Ernährungsumstellung bei fettiger Haut empfohlen werden.
Avocado ist eine fettreiche, leckere Frucht, die auf verschiedene Weise zubereitet werden kann (z. B. Guacamole). Bei schuppiger Haut ist sie sowohl innerlich als auch äußerlich zu empfehlen – sie versorgt die Haut mit Vitaminen und gesunden Fetten. Bei kleineren schuppigen Stellen wird das Fruchtfleisch einer Avocado zerdrückt, auf die leicht angefeuchtete Haut aufgebracht und nach circa 20 Minuten mit Wasser abgespült. Dem Fruchtfleisch kann noch etwas Honig hinzugefügt werden. Avocados sollten auch regelmäßig auf dem Speiseplan stehen, da die gesunden Fettsäuren und der hohe Gehalt an Antioxidantien von innen heraus der Haut gut tun.
Ich würde gerne personalisierte E-Mails mit Angeboten und Neuigkeiten von La Roche-Posay Deutschland GmbH erhalten.Sie müssen mindestens 16 Jahre alt sein, um sich anzumelden.Meine Einwilligung kann ich jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der L'Oréal Deutschland GmbH widerrufen.La Roche-Posay Deutschland GmbH verwendet Ihre Daten, um Ihnen personalisierte E-Mails und Analysen zu senden.Weitere Informationen darüber, wie wir Ihre persönlichen Daten verwenden, finden Sie in unserer DatenschutzerklärungLa Roche-Posay ist ein Geschäftsbereich der L’Oréal Deutschland GmbH
Innere Erkrankungen wie Diabetes oder Schilddrüsenstörungen diagnostiziert und behandelt meist ein Internist oder ein Endokrinologe. Endokrinologen sind Internisten, die sich auf Hormon- und Stoffwechselstörungen spezialisiert haben. Blut- und Urinuntersuchungen zeigen Ungleichgewichte im Salz-Wasser-Haushalt, Mangelzustände, Hormonstörungen und eine veränderte Stoffwechsellage auf.
Das LR MICROSILVER PLUS Anti-Schuppen-Shampoo, für ein intaktes Mikrobiom der Kopfhaut, reinigt und pflegt Haare und Kopfhaut, reduziert Schuppen schon ab der ersten Haarwäsche und beugt deren Neubildung effektiv vor. Das besondere PLUS: OCTOPIROX® hemmt das Bakterienwachstum und reguliert das Erscheinungsbild der Kopfhaut während Dexpanthenol trockene und irritierte Kopfhaut beruhigt. Zudem reduziert MicroSilver BG™ Bakterien. Das Anti-Schuppen-Shampoo ist besonders gut für empfindliche, trockene und zu Juckreiz neigender Kopfhaut geeignet.
Fettige Haut entsteht meist aufgrund einer hormoneller Umstellung, zum Beispiel in Phasen der Pubertät, Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Eine ungesunde Kost, zu viel Alkohol oder Nikotin können ebenfalls eine ölige Beschaffenheit der Haut begünstigen. Meist kann diese daher schon durch eine Umstellung der Ernährung und Veränderung bestimmter Lebensgewohnheiten positiv verändert werden.

Symptome: Zeichen für eine beginnende Austrocknung sind Schwäche, Müdigkeit, Kopfschmerzen. Die Haut wird zunehmend schlaff, spröder und lässt sich in Falten zusammenschieben, auch die Schleimhäute trocknen aus. Schwindel, Fieber und Benommenheit kommen dazu. Alarmierender Durst stellt sich oft erst spät ein (mehr dazu im Ratgeber "Vermehrter Durst"). Verwirrtheit, Krämpfe und Bewusstlosigkeit signalisieren einen Notfall.
Außerdem besteht die Gefahr, dass sich in der Schrunde Verunreinigungen und Bakterien ansammeln, die eine Infektion auslösen können. Unter Umständen kann es sogar zur Bildung von Eiter kommen, sodass ein Arztbesuch unausweichlich ist. Im schlimmsten Fall kann sogar ein Abszess entstehen bzw. eine Blutvergiftung. Höchste Vorsichtig ist geboten, denn dann besteht akute Lebensgefahr.

Auch ein Pilzbefall kann zu Hautschuppen führen. Bei gesunden Menschen kann das Immunsystem eine Besiedlung mit Pilzen normalerweise gut in Schach halten, sollte allerdings eine geschwächte Immunabwehr vorliegen, durch eine zugrundeliegende Erkrankung oder durch hinzukommende belastende Umstände wie intensive Sonneneinstrahlung zusätzlich beansprucht werden, so können sich die Pilze auf der Haut ausbreiten.
Solche Nährstoffe sind beispielsweise Aminosäuren, Proteine und Mineralien. Dadurch entsteht ein Schutzfilm auf der Haut, den die Haut erkennt. Dadurch reduziert sie die Talgproduktion und wirkt matter. Dieser Effekt kann jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen. Vor dem Auftragen der Creme sollte die Haut gründlich aber sanft mit einem Peeling gereinigt und mit einem sauberen Tuch abgetrocknet werden. Am besten werden Cremes vertragen, die neben Feuchtigkeit noch einen beruhigenden Effekt auf die Haut haben. Inhaltsstoffe wie Duft- oder Konservierungsstoffe sollten dabei eher gemieden werden. Einen positiven Effekt auf die ölige Haut haben Inhaltsstoffe wie Provitamin B5, Zink oder Algenextrakt. Außerdem ist es wichtig, dass die Creme den pH-Wert der Haut stabilisiert. Solche speziell für ölige oder zu Akne neigende Haut entwickelte Cremes können in jeder Drogerie oder in der Apotheke erstanden werden. Bei starker Akne sollte die Wahl der Creme mit einem Hautarzt abgesprochen werden.
An den Augenbrauen handelt es sich auch um Gesichtshaut. Durch zupfen der Augenbrauen kann es hier zu zusätzlicher Reizung der Haut kommen. Da es sich um behaarte Haut handelt, kann es hier zum vermehrten fetten durch Talgdrüsen kommen. Verlieren diese durch Kälte und darauf folgende Minderdurchblutung der Haut ihre Funktion, kann es zu Schuppungen kommen.
Hautschuppen können von der Haut schwer entfernt werden. Es ist daher wichtig, die Ursache der Schuppen zu finden und diese zu therapieren. Die einfachste und häufigste Erklärung ist die trockene Haut. Diese kommt meist in den Wintermonaten durch Kälte zustande, oder durch häufigen Kontakt mit Wasser. Hier sind hauptsächlich die Hände und die Kopfhaut betroffen. Die Therapie bei trockener Haut ist eine pflegende Hautcreme. Diese kann reichhaltig wie Linola Fett oder Bepanthen® sein.

Gute Vitamin A-Lieferanten sind Leber, Seefisch, Butter und Käse. In Form der Vorstufe Beta-Carotin ist Vitamin A auch in Gemüse- und Obst enthalten, etwa in Karotten, Spinat, Brokkoli, Paprika, Kirschen oder Grapefruit. Besonders viel Zink findet sich beispielsweise in Roggen- und Weizenkeimlingen, Sonnenblumenkernen, Weizenkleie, Cashews, Käse und Paranüssen.
×