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Generell ist eine ausgewogene Ernährung wichtig für die Versorgung des Körpers und wirkt sich zumindest indirekt auch auf die Beschaffenheit der Haut aus. Lebensmittel welche in dem Verdacht stehen das Auftreten von fettiger Haut zu fördern sind Nahrungsmittel mit einem sogenannten hohen glykämischen Index, also Lebensmittel, welche den Zuckergehalt im Blut nach dem Verzehr überdurchschnittlich stark ansteigen lassen.Hierunter fallen beispielsweise Süßigkeiten und Nahrungsmittel wie Pommes und Milch.Da sich die Studien jedoch teilweise in den Ergebnissen widersprechen, kann aus medizinischer Sicht bisher keine grundsätzliche Ernährungsumstellung bei fettiger Haut empfohlen werden.
Normalerweise produzieren die Talg- und Schweißdrüsen kontinuierlich einen Mix aus Fett und Wasser, der die Haut geschmeidig hält. Trockene Haut entsteht, wenn die Talgdrüsen zu wenig Fett abgeben. Dann leidet die Funktionsfähigkeit der Haut: Sie kann beispielweise den Organismus nicht mehr ausreichend vor äußeren Einflüssen wie UV-Strahlung, Krankheitserregern oder mechanischen Verletzungen schützen sowie die Körpertemperatur und den Wasserhaushalt nicht mehr vollständig regulieren.
Anwendungen mit Honig und Gurken spenden Feuchtigkeit und versorgen die trockene Haut mit Nährstoffen. Ähnlich gut wirkt selbstgemachtes Gesichtswasser aus Karottensaft und Teebaumöl. Ein altes Hausmittel ist Eigelb, welches mit Olivenöl vermischt und in die Haut einmassiert wird. Zur Stärkung der Fettbarriere der Haut können Cremes mit Urea, Allantoin und Panthenol verwendet werden.
Schuppige Haut hat also meist harmlose Ursachen, die sich durch entsprechende Maßnahmen beheben lassen. Spezielle Shampoos und eine gesteigerte Körpergenie können schon eine Menge bewirken. Wird allerdings nicht reagiert, kann die übermäßige Schuppenbildung zu weiteren Problemen führen. Aufgekratzte Stellen am Kopf können sich etwa entzünden und extrem trockene Haut kann Haarausfall begünstigen.
Empfindlicher Haut kann man deshalb auch mit anderen Dingen als der richtigen Pflege helfen: Zuwendung ist zum Beispiel eine gute Maßnahme. Bei einer Massage oder liebevollen Berührungen wird das Hormon Oxytocin freigesetzt, es wirkt entstressend, senkt das Schmerzempfinden und verbessert die Heilung (kurioserweise schüttet der Körper es auch beim Singen aus).

Avocado ist eine fettreiche, leckere Frucht, die auf verschiedene Weise zubereitet werden kann (z. B. Guacamole). Bei schuppiger Haut ist sie sowohl innerlich als auch äußerlich zu empfehlen – sie versorgt die Haut mit Vitaminen und gesunden Fetten. Bei kleineren schuppigen Stellen wird das Fruchtfleisch einer Avocado zerdrückt, auf die leicht angefeuchtete Haut aufgebracht und nach circa 20 Minuten mit Wasser abgespült. Dem Fruchtfleisch kann noch etwas Honig hinzugefügt werden. Avocados sollten auch regelmäßig auf dem Speiseplan stehen, da die gesunden Fettsäuren und der hohe Gehalt an Antioxidantien von innen heraus der Haut gut tun.
Wer an einer Essstörung oder einer Suchtkrankheit wie Alkoholabhängigkeit leidet, findet meist nachhaltige Hilfe in einer Spezialklinik. Mit medizinischer Behandlung, psychotherapeutischer Unterstützung und einer veränderten Lebensweise lassen sich Körper und Psyche oft wieder ins Lot bringen. Das kommt auch der Haut zugute. Psychische Erkrankungen wie Zwangsstörungen behandeln Psychiater und Psychotherapeuten je nach Schweregrad ambulant oder ebenfalls in der Klinik.
Die Diagnose der fettigen Haut ist in der Regel eine Blickdiagnose, die anhand des Erscheinungsbildes nicht schwer fällt. Fettige Haut im Alter zwischen 10 und 18 Jahren mit vielen Pickeln und Mitessern deutet stark auf eine Akne hin. Bei einer uneindeutigen Diagnose sollte eine gründliche körperliche Untersuchung durchgeführt werden, vor allem, um eine andere Krankheit oder Stoffwechselstörung auszuschließen.

Dort wird mit Abstrichen, Untersuchung der Hautschuppen und allergologischen Tests versucht, die Ursache herauszufinden - eine echte Detektivarbeit. Wichtig ist, jedes Kosmetikum mitzubringen, das als Übeltäter infrage kommen könnte: Schminkprodukte, Pflege, Reinigung, aber auch Handcreme und Nagellack. Es geht aber auch einfacher: Seit Kurzem gibt es einen Weg, die für Allergien verantwortlichen Antikörper im Blut biotechnologisch aufzuspüren. Der "Immuno Solidphase Allergen Chip" ist mit 103 Allergenen präpariert, die bei Kontakt mit Blutserum reagieren oder auch nicht und damit anzeigen, was die Allergie auslöst. Das Verfahren kostet ab 200 Euro und wird von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen.
Anhaltende Belastungen, depressive Verstimmtheit, Ängstlichkeit beeinflussen über Hormone und Nerven unsere empfindliche Schutzhülle. Der Flüssigkeitshaushalt und die Drüsenfunktionen können spürbar durcheinandergeraten. Pickel oder trockene Haut sind beispielsweise unterschiedliche Zeichen dafür (siehe auch weiter unten "Psychische Erkrankungen").
Regelmäßige Masken oder Peelings mit Heilerde* können sehr effektiv bei fettiger Haut im Gesicht sein. Das Pulver zieht den Talg aus deinen Poren und kann die Haut für längere Zeit mattieren. So kannst du beispielsweise eine Heilerde-Maske auftragen, bevor du zu einem Event gehst, bei dem du auf keinen Fall zu stark im Gesicht glänzen willst. Heilerde hilft übrigens auch super gegen Pickel!
Die Gesichtshaut ist sehr empfindlich. Daher sollten für das Gesicht nur Cremes speziell für die Gesichtshaut angewandt werden. Die Gesichtshaut ist ungeschützt und steht daher mit der Umwelt in direktem Kontakt. Hautschuppen im Gesicht kommen meistens bei extrem trockener Gesichtshaut vor. Da das Gesicht immer sichtbar ist, stellen sie eine besondere Belastung für den Betroffenen dar. Bei Hauptproblemen im Gesicht sollte ein Hautarzt aufgesucht werden. Hier können Cremes individuell für jeden Hauttyp zusammengemischt werden, sodass die Creme optimal den Bedürfnissen der Haut entspricht. Bei schuppender Haut sollte abhängig von der Ursache die passende Hautpflege gewählt werden. Ist die Creme zu fettig, kann dieses gerade an der Gesichtshaut die Pickelbildung fördern. Ist die Haut wiederum zu trocken, kann das zu vermehrter Schuppenbildung führen.
Eine schuppige Haut ist gleich doppelt unangenehm: Zum einen stellen die sichtbaren Hautprobleme ein kosmetisches Problem dar, das sich gerade im Gesicht oder an den Händen nur schwer überdecken lässt. Zum anderen geht schuppige Haut oft mit starkem Juckreiz oder Hauttrockenheit einher. Doch woher kommen die Beschwerden? Und was lässt sich dagegen unternehmen?
Schuppenflechte ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die mit einer Verhornungsstörung einhergeht. Die typische Hauterscheinung zeigt sich in entzündlich geröteten Herden mit silbrig glänzenden Schuppen. Die Ausbreitung der Herde ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Jedoch beginnen diese stets mit einem kleinen, entzündlich gerötetem Fleck, der später von silbrigen Schuppen bedeckt ist. Schuppenflechte zeigt sich vor allem an den Streckseiten der Extremitäten, am behaarten Kopf und im Bereich des Steißbeins.

Achtung: Ist die Haut akut gereizt, sollten Sie keine sehr feuchtigkeitshaltigen oder wässrigen Lotionen oder Gels auftragen. Sie können Brennen auslösen und Rötungen verursachen. Setzen Sie diese Produkte erst wieder ein, wenn die Haut sich erholt hat. Greifen Sie für die Hautpflege in der Zwischenzeit stattdessen zu reichhaltigen, also fettreichen Basiscremes.
Die dritte Autoimmunerkrankung im Bunde ist die Hashimoto-Thyreoiditis. Bei dieser Erkrankung liegt eine chronische Entzündung vor, weil das eigene Immunsystem gegen das Gewebe der Schilddrüse vorgeht. Anfangs äußert sie sich durch Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion wie Schwitzen, Zittern, Herzklopfen und Gewichtsverlust. Später geht die Erkrankung in eine Schilddrüsenunterfunktion über. Dabei leiden die Betroffenen unter Gewichtszunahme, Frieren, Antriebslosigkeit, Verstopfung, Zyklusstörungen, trockener und schuppiger Haut. Von der Erkrankung sind mehr Frauen als Männer betroffen. Die Betroffenen werden leider immer jünger und so trifft die Hashimoto-Thyreoiditis mittlerweile sogar junge Mädchen.
Nahrungsmittel mit einem niedrigen Index sind beispielsweise Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte wie Linsen oder Erbsen. Diese senken die Entzündungsanfälligkeit der Haut, verbessern das Hautbild und verhindern Heißhungerattacken, in denen dann schädliche Zuckerprodukte zu sich genommen werden. Eine Ernährung, die für Menschen mit schnell fettender Haut geeignet ist, beinhaltet vor allem viele frische Produkte. In frischem Obst und rohem Gemüse sind viele wichtige Vitamine und Nährstoffe für den Körper enthalten. Bei der Versorgung der Haut spielt vor allem das Vitamin A eine wichtige Rolle. Es stärkt das Bindegewebe und die Struktur der Haut. Dieses Vitamin ist vor allem in Möhren, Feldsalat, Mangold, Staudensellerie enthalten, aber auch Obst wie Pfirsiche oder Orangen enthält jede Menge Vitamin A. Generell ist eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung wichtig, die viele hochwertige Nährstoffe beinhalten sollte, und bei der auf den Zucker- und Fettgehalt geachtet werden sollte.
Die abgesonderten Fette (Talg) werden von den Talgdrüsen der Haut gebildet, die sich in der mittleren Hautschicht (Lederhaut) im Bereich der Haaranlagen befinden. Sie sind am ganzen Körper zu finden, mit Ausnahme der Handinnenflächen und Fußsohlen. Die Menge der Talgproduktion ist abhängig von Alter, Geschlecht, Jahreszeit (feuchtes, warmes Wetter begünstigt das Entstehen von fettiger Haut), verschiedenen Hormonen, erblicher Veranlagung, Gesundheits- und Ernährungszustand und diversen Umwelteinflüssen.
Sollten die Hautschuppen auf dem Boden einer Neurodermitis entstanden sein, so helfen ebenfalls Entzündungshemmer wie Cortison und Immunsuppressiva wie Tacrolimus. Auch die Licht- und Klimatherapie sind bei Neurodermitis bereits etabliert. Andere Medikamente, die bei der Neurodermitis zum Einsatz kommen, zielen auf die allergische Komponente dieser Erkrankung ab. So helfen gegen Hautschuppen bei Neurodermitis auch Antihistaminika oder eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung).
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Im einfachsten Falle kommen Hautschuppen einfach dadurch zustande, dass die Haut zu trocken ist. Dann kann man eine Selbstbehandlung durchführen. Diese Therapie stützt sich vor allem darauf, die Haut mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Hierfür stehen verschiedene Pflegeprodukte und auch Reinigungsmittel zur Verfügung. Besonders gut eignen sich Harnstoff (dieser befeuchtet nicht nur die Haut, sondern kann auch Schuppen lösen) und Präparate auf Öl-Basis (zum Beispiel Mandelöl, Sojaöl oder Erdnussöl). Auch regelmäßige rückfettende Bäder tragen dazu bei, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Außerdem sollte man darauf achten, nur für trockene Haut ausgewiesene Kosmetikartikel zu verwenden, die Haut nicht zu häufig zu waschen bzw. zu lange im Wasser zu bleiben und ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Wenn du unter fettiger Haut leidest, produzieren deine Poren besonders viel Talg. Verfügst du dann allerdings auch noch über überempfindliche Zellrezeptoren, die schon bei den kleinsten hormonellen Signalen die Talgproduktion anregen, steigt die Fettproduktion deiner Haut bis ins Übernatürliche. Die Folge ist ein fettiger Glanz, Pickel, Mitesser und das vor allem in der Gesichtsmitte, der sogenannten T-Zone. Oft sind es aber ganz bestimmte Pflegefehler, die für stark fettige Haut sorgen können.
Hautschuppen können verschiedene Ursachen haben. Die häufigste Ursache ist eine trockene Haut. Durch die Trockenheit und verminderte Arbeit der Talgdrüsen kommt es zu einem Ungleichgewicht der Haut. Durch vermehrtes Absterben und nachwachsen neuer Haut kommt es so zur Schuppenbildung. Schuppen sind abgeschilferte Hautpartikel. Gegen die trockene Haut helfen Fettsalben wie Linolafett oder Bepanthensalbe. Auch gemischte Cremes vom Hautarzt können sehr hilfreich sein, da diese Cremes individuell auf die Hautbeschaffenheit abgestimmt sind.
Der Kontakt mit Putzmitteln sowie einige Kosmetikartikel führt mitunter auch zu einer Reizung der Haut. Während Ersteres der Haut Feuchtigkeit entzieht und so die Bildung von Hautschuppen fördert, sind in Kosmetikprodukten manchmal bestimmte Konservierungs- oder Duftstoffe dafür verantwortlich, dass es zur Austrocknung und damit zu schuppiger Haut kommt. Meist gehen in diesem Fall trockene Haut und Juckreiz den Schuppen voraus. Es sind zudem Rötungen und Brennen möglich.
Es ist wieder einmal so weit. Der Backofen muss gereinigt werden. Eigentlich eine einfache Aufgabe, wenn man diesen ganzen Kram, der darin verbaut ist, nicht separat reinigen müsste. Wie wird dies in anderen Haushalten gemacht? Können die emaillierten Bleche und die verchromten Halterungen und Roste im Backofen verbleiben oder sollte man sie wirklich separat behandeln?
Diabetes mellitus: Menschen mit Diabetes haben sehr oft trockene Haut, die juckt und zu Entzündungen neigt. Verantwortlich ist ein vermehrter Flüssigkeitsverlust (siehe oben) aufgrund erhöhter Blutzuckerwerte. Eine Diabeteserkrankung kann zudem, vor allem bei schlechter Blutzuckereinstellung, zu Nervenschäden führen. In der Folge ist unter anderem die Schweißproduktion gestört. Die Haut überwärmt und trocknet leichter aus.

In der Lederhaut, medizinisch Dermis, liegen die Talgdrüsen. Sie produzieren kontinuierlich ein Gemisch aus Fettstoffen, den Talg. Der Talg besteht aus Triglyzeriden, Fettsäuren, Wachsen und Cholesterin sowie Proteinen, wobei die genaue Zusammensetzung individuell unterschiedlich ist. Deshalb ist auch der Fettigkeitsgrad der Haut von Mensch zu Mensch verschieden. Aufgabe des Talgs ist es, die Hautoberfläche zu fetten und so zu verhindern, dass sie austrocknet. Zudem schützt der Talg die Haut vor äußeren Einflüssen und dem Eindringen von Krankheitserregern.  
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