An den Augenbrauen handelt es sich auch um Gesichtshaut. Durch zupfen der Augenbrauen kann es hier zu zusätzlicher Reizung der Haut kommen. Da es sich um behaarte Haut handelt, kann es hier zum vermehrten fetten durch Talgdrüsen kommen. Verlieren diese durch Kälte und darauf folgende Minderdurchblutung der Haut ihre Funktion, kann es zu Schuppungen kommen.
Nicht nur Hautkrankheiten können Schuppenbildung verursachen. Auch Erkrankungen, die den Körper im Allgemeinen betreffen, wie zum Beispiel eine Schilddrüsenunterfunktion und damit einhergehende Hormonschwankungen, wirken sich mitunter auf das Hautbild aus. Um die richtige Behandlung der schuppigen Haut anzugehen, ist es daher unerlässlich, einen Hautarzt aufzusuchen, damit er eine eindeutige Diagnose stellen kann oder gegebenenfalls an einen anderen Facharzt (zum Beispiel bei Schilddrüsenproblemen) verweist.
Ich benutze seit fast zwei Jahren die LR Aloe Vera gesichtspflege reihe. Ich bin damit auch sehr zufrieden. Mir hat dann jemand die Microsilver cream empfohlen, gut dachte ich, ist ja von LR habe tolle Erfahrungen mit der gesichtspflege Serie gemacht. Da ich sowieso ne empfindliche Haut habe dachte ich, dass es mir nicht schaden kann . Um es kurz zu machen, ich habe die Creme seit zwei Tagen nur abends benutzt, vor dem zu Bett gehen, und ich habe davon einen Mega Ausschlag auf den Wangen bekommen. Die stellen sind gerötet und jucken sehr.

Eine sehr einfach einzusetzende Anwendung ist eine Maske aus Apfel und Honig. Hierfür wird ein saurer Apfel geschält, entkernt und zusammen mit etwas Honig püriert. Es entsteht eine angenehme, leckere Paste, die reinigend und antibakteriell wirkt und dadurch bei fettiger Haut eine gute Hilfe bieten kann. Die erfrischende Mischung, die auch als Hausmittel gegen Pickel beliebt ist, bleibt 15 Minuten auf der Haut.
LR Microsilver ist eine Produktlinie die besonders Kunden anspricht die Zusatzstoffe vermeiden möchten und Hygiene eine besondere Aufmerksamkeit schenken möchten. LR bietet mit den Microsilver Produkten Qualität ohne Konservierungsstoffe, ohne Farbstoffe und ohne Parfum an. Bekämpfen Sie mit LR Microsilver Mikroorganismen bspw. an Händen mit der LR MicroSilver Anti-bakterielle Handcreme und im Rachenraum mit der LR MicroSilver Anti-bakterielle Zahncreme.
Schuppige Haut kommt häufig in Verbindung mit Pilzinfektionen vor. Tinea Corporis zum Beispiel, ist eine Pilzinfektion der Haut, ausgelöst durch Kontakt mit Tieren. Übertragen werden können die Pilze auch durch kontaminierte Gegenstände oder aber von Mensch zu Mensch. Begünstigend für die Ansteckung ist ein feucht-warmes Milieu der Haut. Ebenso zählen eine Erkrankung an Diabetes mellitus, ein geschwächtes Immunsystem oder Durchblutungsstörungen zu den Risikofaktoren. Zudem können sich Personen, die bereits unter einer Neurodermitis leiden, aber auch ältere Menschen, leichter mit Pilzen infizieren.
Im einfachsten Falle kommen Hautschuppen einfach dadurch zustande, dass die Haut zu trocken ist. Dann kann man eine Selbstbehandlung durchführen. Diese Therapie stützt sich vor allem darauf, die Haut mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Hierfür stehen verschiedene Pflegeprodukte und auch Reinigungsmittel zur Verfügung. Besonders gut eignen sich Harnstoff (dieser befeuchtet nicht nur die Haut, sondern kann auch Schuppen lösen) und Präparate auf Öl-Basis (zum Beispiel Mandelöl, Sojaöl oder Erdnussöl). Auch regelmäßige rückfettende Bäder tragen dazu bei, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Außerdem sollte man darauf achten, nur für trockene Haut ausgewiesene Kosmetikartikel zu verwenden, die Haut nicht zu häufig zu waschen bzw. zu lange im Wasser zu bleiben und ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.
Möchte Mann es nicht so weit kommen lassen, ist die instinktive Reaktion, sich das Gesicht mit Wasser abzuspülen. Zwar wird so der überschüssige Talg entfernt, allerdings werden gleichzeitig die Talgdrüsen angeregt, noch mehr Talg zu produzieren, um die verloren gegangene Talgschicht nach zu produzieren. Ähnlich verhält es sich mit alkoholhaltigen Mitteln, sie trocknen die Haut aus, und führen so zu einer reflektorischen Steigerung der Talgproduktion.
MICROSILVER PLUS Gesichtscreme – für ein reines, verfeinertes Hautbild. Die Gesichtscreme ist eine antibakterielle Pflegecreme für reinere Haut. Die MICROSILVER PLUS Formel mit reinem Silber wirkt antibakteriell und normalisiert das Hautbild. Zinkoxid und Dexpanthenol unterstützen einen verfeinerten Teint, der ebenmäßig und geschmeidig aussieht. Defensil stärkt zusätzlich die Hautbarriere. Inhaltsstoffe: Aqua (Water), Coco-Caprylate/Caprate, Propylene Glycol, C12-15 Alkyl Benzoate, Squalane, Cyclopentasiloxane, Dimethicone, Panthenol, Hydroxyethyl Acrylate/Sodium Acryloyldimethyl Taurate Copolymer, Tocopheryl Acetate, Octyldodecanol, Silver, Zinc Oxide, Echium Plantagineum Seed Oil, Cardiospermum Halicacabum Flower/Leaf/Vine Extract, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil Unsaponifiables, Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer, Dimethicone Crosspolymer, Polysorbate 60; Inhalt: 50 ml
Bei Hautschuppen durch Pilzinfektionen sollten spezielle Antipilzmittel (Antimykotika) auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Diese gibt es, größtenteils rezeptfrei, in verschiedenen Darreichungsformen: als Puder, Cremes, Lösungen, Sprays und für therapieresistente Verläufe auch als Tabletten. Für die Haut werden besonders gerne Bifonazol, Clotrimazol oder Terbinafin eingesetzt. Wichtig ist, dass die Behandlung konsequent über drei bis vier Wochen (siehe Packungsbeilage) durchgeführt wird, selbst wenn die Schuppen schon früher verschwinden.
Aqua (Water), MIPA-Laureth Sulfate, Disodium Laureth Sulfosuccinate, Cocamidopropyl Betaine, Zinc PCA, Acrylates Copolymer, Citric Acid, Potassium Undecylenoyl Hydrolyzed Wheat Protein, Sodium Lauroyl Glutamate, Disodium Cocoyl Glutamate, Panthenol, Silver, Glycol Distearate, Glycerin, Laureth-4, Sodium Hydroxide, Polyquaternium-10, Piroctone Olamine, Menthol, Propylene Glycol, Sodium Chloride, Parfum (Fragrance), Sodium Benzoate, Linalool, Limonene
Ausgesprochen trockene und verhornte Hautpartien können Sie am besten mit wasserfreien Fettcremes geschmeidig halten. Im Winter können Sie Ihr Gesicht gut mit einer rückfettenden Gesichtscreme vor dem Austrocknen schützen. Für die Lippen eignen sich Pflegestifte mit Jojobaöl, Bienen- oder Palmwachs. Bei längeren Spaziergängen oder beim Wintersport sollten Sie einen Pflegestift mit UV-Filter verwenden.

Im Gesicht tritt fettige Haut meistens in der sogenannten T-Zone auf, also an der Stirn, auf der Nase und am Kinn. Das liegt vor allem daran, dass sich in diesen Bereichen mehr Talgdrüsen befinden als zum Beispiel auf den Wangen. Aber auch die Kopfhaut, der Rücken und die Schultern können zu viel Talg produzieren und somit ölig erscheinen. Umso wichtiger ist es, die betroffenen Stellen richtig zu reinigen und zu pflegen. Am besten jeden Morgen und jeden Abend: Handelsübliche Seifen und Cremes sind hier jedoch die falsche Wahl, da sie die Symptome meistens nur noch verschlimmern. Greifen Sie lieber zu sanften Reinigungsmitteln, mit denen Sie Ihre fettige Haut regelmäßig reinigen, um die verstopften Poren von übermäßigem Talg zu befreien. Für das Gesicht empfiehlt sich ein nicht rückfettendes Waschgel (PH-neutral), sanfte Peelings mit Salizylsäure (Wichtig: Nur maximal zweimal die Woche verwenden, um abgestorbene Hautschuppen zu entfernen) oder auch ein milder Reinigungsschaum. 

Jeden Tag sind wir viel und lang unterwegs. Wir arbeiten, reisen, arbeiten To Do Liste ab und essen und trinken natürlich. Keime, wie Viren und Bakterien, haben stundenlang beste Bedingungen, um sich auszubreiten. Gerät das natürliche Gleichgewicht unserer Mundflora, des sogenannten oralen Mikrobioms, aus der Balance, können schlechter Atem und Probleme mit Zähnen und Zahnfleisch die Folge sein.


Hautschuppen können auch durch das Krankheitsbild der Schuppenflechte (Psoriasis) hervorgerufen werden. Hierbei handelt es sich um eine entzündliche Krankheit. Die Psoriasis geht mit Rötung und Schuppung der Haut, sowie gelegentlich mit Juckreiz und Schmerzen einher . Die Psoriasis bedarf einer systemischen Therapie, im akuten Schub mit Cortison. Es ist eine stationäre Aufnahme oft nicht zu vermeiden.
Neurodermitis ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung mit unterschiedlichster Gestalt: Rötungen, Bläschen, Pusteln, Schorf, Rhaghaden, trockene Haut und Schuppen in Verbindung mit teilweise massivem Juckreiz – all diese Hauterscheinungen können bei Neurodermitis auftreten. Häufig sind davon schon Säuglinge ab dem dritten Monat betroffen. Diese zeigen trocken-schuppige Haut , aber ebenso nässende und später verkrustende Hauterscheinungen. Davon sind auch Gesicht und der behaarte Kopf betroffen. Mit zunehmendem Alter zeigt sich die Neurodermitis dann an den typischen Stellen, den großen Gelenkbeugen von Knie und Ellbogen, aber auch am Hals. Die Krankheit wird stets von starkem Juckreiz begleitet. Etwa ab der Pubertät kann die Erkrankung auch andere Körperstellen befallen.
Ursachen: äußere Faktoren (z.B. Hitze, Kälte, Sonneneinstrahlung), Ernährung, bestimmte Medikamente, Stress und seelische Belastung, biologische Faktoren (wie Alter), Erkrankungen wie Neurodermitis, Allergien, Schuppenflechte, Kontaktekzeme (Hautausschlag), Ulcus cruris (Geschwür am Unterschenkel), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Schilddrüsenunterfunktion, Morbus Crohn, Zollinger-Ellison-Syndrom, Zöliakie.
Die Gesichtshaut ist sehr empfindlich. Daher sollten für das Gesicht nur Cremes speziell für die Gesichtshaut angewandt werden. Die Gesichtshaut ist ungeschützt und steht daher mit der Umwelt in direktem Kontakt. Hautschuppen im Gesicht kommen meistens bei extrem trockener Gesichtshaut vor. Da das Gesicht immer sichtbar ist, stellen sie eine besondere Belastung für den Betroffenen dar. Bei Hauptproblemen im Gesicht sollte ein Hautarzt aufgesucht werden. Hier können Cremes individuell für jeden Hauttyp zusammengemischt werden, sodass die Creme optimal den Bedürfnissen der Haut entspricht. Bei schuppender Haut sollte abhängig von der Ursache die passende Hautpflege gewählt werden. Ist die Creme zu fettig, kann dieses gerade an der Gesichtshaut die Pickelbildung fördern. Ist die Haut wiederum zu trocken, kann das zu vermehrter Schuppenbildung führen.
Produkte für fettige bzw. unreine Haut sollen die überschüssige Talgproduktion so weit wie möglich verringern und so den Fett-Feuchtigkeits-Gehalt der Haut normalisieren. Gleichzeitig dürfen sie aber nicht zu stark austrocknend oder entfettend wirken, da dies die Talgdrüsen zu weiterer Talgproduktion anregen und einen gegenteiligen Effekt bewirken würde. Darüber hinaus soll die richtige Pflege die Besiedelung mit Bakterien und damit die Entwicklung in Richtung Akne verhindern.
Im Gesicht erscheint trockene Haut oft müde und fahl. Manchmal zeigen sich dünne Schuppen und gerötete Stellen. Auf rauen Wangen entwickeln sich rasch feine Fältchen. Besonders leicht spannt und juckt die Haut auch an den Unterschenkeln über den Schienbeinen, an Füßen, Händen, Ellbogen und Unterarmen. Wenn der Haut anhaltend Fett und Feuchtigkeit fehlen, zieht sie sich pergamentartig zusammen. Erhält sie dann nicht ausreichend Schutz und Pflege, kann sie sich vermehrt schuppen, rissig werden und sich entzünden.
Wenn die Hautschuppen das Symptom einer Grunderkrankung darstellen, steht im Vordergrund, dass diese Krankheit angemessen behandelt wird, sonst können sich auch die Hautschuppen nicht (zumindest nicht dauerhaft) zurückbilden. Hautschuppen im Rahmen einer Schuppenflechte können mithilfe von Salbenverbänden, die Wirkstoffe wie Harnstoff, Milchsäure oder Salicylsäure enthalten, abgelöst werden. Darüber hinaus ist es wichtig, auch entzündungshemmende Medikamente wie Cortison (Achtung: nicht zu lange anwenden, da die betroffene Haut sonst immer dünner wird), Dithranol oder Calcitriol (abgeleitet vom Vitamin D) anzuwenden. Bei schwerwiegenderen Symptomen kann von einer lokalen Therapie auf eine systemische Behandlung umgestiegen werden. Dann können zum Beispiel Retinoide (abgeleitet vom Vitamin A) eingenommen werden, um die Schuppen schneller zu lösen und das Zellwachstum zu hemmen. Außerdem können Substanzen eingesetzt werden, die das Immunsystem unterdrücken, zum Beispiel Methotrexat. Alternativen sind die Behandlung mit UV-Strahlung oder Laser, die allerdings nur unter strenger ärztlicher Überwachung erfolgen dürfen.
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Die Ginsengwurzel ist seit 5.000 Jahren in Asien als Heilpflanze bekannt. Der in der Red Ginseng Facial Soap verwendete koreanische Ginseng ist der beliebteste, da er den höchsten Gehalt und das größte Spektrum an Ginsenosiden aufweist. Ginsenoside sind Saponine, die nur in Ginseng vorkommen. Diese unterschiedlichen Ginsenoside wirken zum Teil sehr verschieden auf den Organimus, auch gegensätzlich. Man könnte also von einer Yin & Yang Wirkung sprechen. Da die Ginseng Wurzel schwer zu kultivieren ist und sehr langsam wächst, liegt der Preis fast so hoch wie bei den ebenfalls beliebten Trüffeln.
Angeregt wird die Talgsekretion durch Testosteron (männliches Geschlechtshormon, ein Androgen), unterdrückt wird sie durch Östrogene (weibliche Geschlechtshormone) und Antiandrogene. Bis zum 17. Lebensjahr lässt sich ein erheblicher Anstieg in der Talgproduktion feststellen, bis zum 25. Lebensjahr steigt sie leicht weiter und erlangt etwa in diesem Alter ihr Maximum. Danach fällt sie kontinuierlich ab.
Peelings enthalten kleine Körnchen, die durch Reibung und Druck die abgestorbenen Hautschuppen entfernen. Allerdings sollte man gerade bei empfindlicher Haut auf die Verwendung von Peelings verzichten, denn diese greifen die ohnehin schon geschwächte Hautbarriere zusätzlich an. Gleiches gilt bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis – das Peeling reizt und strapaziert die Haut noch mehr und ist daher zu vermeiden.

Empfindlicher Haut kann man deshalb auch mit anderen Dingen als der richtigen Pflege helfen: Zuwendung ist zum Beispiel eine gute Maßnahme. Bei einer Massage oder liebevollen Berührungen wird das Hormon Oxytocin freigesetzt, es wirkt entstressend, senkt das Schmerzempfinden und verbessert die Heilung (kurioserweise schüttet der Körper es auch beim Singen aus).
Auch die UV-Strahlung (Sonne) kann in einem geringen Maße heilend auf die Haut wirken. Hier ist natürlich auf die Dosis zu achten. Bei einer längeren Sonnenexposition muss unbedingt auf einen Lichtschutzfaktor geachtet werden. Bei dauerhafter Sonnenexpositon kann die Haut verfrüht altern, außerdem ist das Risiko für weißen Hautkrebs (Basaliom) und schwarzen Hautkrebs (Melanom) erhöht. Beide Krankheitsbilder müssen chirurgisch entfernt werden und bedürfen einer vermehrten Kontrolle des Hautarztes.

Zumeist helfen schon spezielle Cremes und Lotionen, die Beschwerden zu lindern. Diese sollten unter anderem Panthenol, Allantoin und Omega-6-Fettsäuren enthalten, da diese Stoffe die Fettbarriere der Haut stärken. Sollte die Haut nach einer regelmäßigen Behandlung mit den entsprechenden Cremes nicht schuppenfrei sein, besteht der Verdacht von Schuppenflechten oder einer Neurodermitis. Auch hier können spezielle Präparate eingesetzt werden, wobei Betroffenen stets mit einem Hautarzt sprechen sollten, um die Beschwerden nicht noch zu verschlimmern.
Wenn sich trotz gezielter Pflege mit die Regeneration unterstützenden Lotionen keine Besserung einstellt, gilt es, tiefer liegende Ursachen auszumachen. Neben einem qualifizierten Apotheker können Sie dann natürlich den Hausarzt oder einen Dermatologen zurate ziehen. Sprechen Sie in jedem Fall mit einem Arzt, wenn sich zum Problem „Schuppige Haut“ zusätzlich dauerhafte Symptome wie Schmerzen, Infektionen, allgemeines Unwohlsein, unerklärliche Gewichtsveränderungen, Veränderungen der Fingernägel, Haarausfall und/oder innere Unruhe oder Ängste einstellen. So bekommen Sie eine verlässliche Diagnose und eine entsprechend Behandlungsempfehlung, damit Sie sich bald wieder richtig wohl in Ihrer Haut fühlen.
Dagegen wird empfohlen ein Produkt zu wählen, welches den Talg langfristig bindet und die Pigmente absorbiert. Dafür ist vor allem puderhaltiges Make-up geeignet. Dieses Make-up mit einem hohen Puderanteil hilft, den Glanz der Haut zu vermindern und sie matter erscheinen zu lassen. Am besten ist es, wenn durch das Produkt zusätzliche Feuchtigkeit gespendet wird. Es ist extrem wichtig, das Make-up abends vor dem Schlafengehen abzutragen und die Haut erneut gründlich zu reinigen. Um die Poren zu öffnen kann hier ein sanftes Peeling helfen, die letzten Make-up-Reste zu entfernen. Bleiben in den Poren Make-up-Reste erhalten, begünstigen dies die Entstehung neuer Unreinheiten und verhindern das Abfließen des Talgs. Um der Haut genügend Feuchtigkeit zuzuführen, ist eine klärende Hautmaske oft eine gute Pflege nach dem Tragen von Make-up.

Der Kontakt mit Putzmitteln sowie einige Kosmetikartikel führt mitunter auch zu einer Reizung der Haut. Während Ersteres der Haut Feuchtigkeit entzieht und so die Bildung von Hautschuppen fördert, sind in Kosmetikprodukten manchmal bestimmte Konservierungs- oder Duftstoffe dafür verantwortlich, dass es zur Austrocknung und damit zu schuppiger Haut kommt. Meist gehen in diesem Fall trockene Haut und Juckreiz den Schuppen voraus. Es sind zudem Rötungen und Brennen möglich.
Tierische Produkte sollten in Maßen auf dem Speiseplan stehen, da sie meist viele gesättigte Fettsäuren enthalten, welche die fettige Haut zusätzlich belasten. Wenn Sie fettige Haut haben, sollten Sie außerdem darauf achten, genügend zu trinken, am besten stilles Mineralwasser. Experten raten zudem dazu, über die Nahrung ausreichend Vitamin A und Zink zu sich zu nehmen – beides wirke sich positiv auf fettige Haut aus.
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