Ichthyosen: Im Volksmund wird diese Gruppe von Erbkrankheiten auch Fischschuppenkrankheit genannt. Sie betrifft die oberste Schicht, die Hornschicht. Die beständige Erneuerung der Haut läuft nicht geregelt ab. Es bilden sich zum Teil festsitzende, trockene Schuppen. Die Talg- und oft auch die Schweißproduktion sind gestört. Da die Hautbarriere nicht intakt ist, neigen die Erkrankten außerdem zu Kontaktekzemen und Entzündungen. Je nach Krankheitstyp zeigen sich die Symptome schon ab dem ersten Lebensjahr. Sie können bis zur Pubertät noch zunehmen und sich danach wieder etwas bessern. Die Ichthyosis vulgaris ist die häufigste Form. Eine Ichthyosis entwickelt sich auch im Alter infolge anderer Krankheiten, etwa eines Lupus erythematodes. Bestimmte Formen sind im Rahmen einer Lymphknotenkrebserkrankung möglich oder treten bei einer Schilddrüsenunterfunktion oder durch Medikamente auf (siehe unten).
Als wirksam erwiesen sich Salben mit Corticoiden, welche Neurodermitis und Schuppenflechte zwar nicht komplett beheben können, die auftretenden Beschwerden allerdings stark reduzieren. Zuletzt kann eine Behandlung mit Salicylsäure helfen, die Schuppenflechte abzulösen, ohne die Haut weiter zu reizen. Neurodermitis lässt sich nur nach Ermittlung der genauen Ursache effektiv behandeln.
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Zum aktiven Vorbeugen gegen fettige Haut gibt es leider so gut wie keine Möglichkeiten, da sie aus einer Veranlagung heraus entsteht. Man kann nur im Allgemeinen darauf achten, seine Haut keinen zu starken chemischen, thermischen oder mechanischen Belastungen auszusetzen und „hautfeindliche“ Genussmittel wie Alkohol, koffeinhaltige Getränke und Tabak zu meiden.
Neurodermitis ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung mit unterschiedlichster Gestalt: Rötungen, Bläschen, Pusteln, Schorf, Rhaghaden, trockene Haut und Schuppen in Verbindung mit teilweise massivem Juckreiz – all diese Hauterscheinungen können bei Neurodermitis auftreten. Häufig sind davon schon Säuglinge ab dem dritten Monat betroffen. Diese zeigen trocken-schuppige Haut , aber ebenso nässende und später verkrustende Hauterscheinungen. Davon sind auch Gesicht und der behaarte Kopf betroffen. Mit zunehmendem Alter zeigt sich die Neurodermitis dann an den typischen Stellen, den großen Gelenkbeugen von Knie und Ellbogen, aber auch am Hals. Die Krankheit wird stets von starkem Juckreiz begleitet. Etwa ab der Pubertät kann die Erkrankung auch andere Körperstellen befallen.
Ist die Hauttrockenheit Teil einer Hauterkrankung, wird der Arzt die jeweils passenden Therapien verordnen. Cremes oder Lotionen, etwa mit Harnstoff, sowie Phototherapien und Klimatherapien lindern die Hautprobleme bei Neurodermitis oder Schuppenflechte. Gegebenenfalls setzt der Hautarzt über eine bestimmte Zeit Kortison-Präparate ein. Bei längerer Anwendung kann die Haut sich an den behandelten Stellen verdünnen und austrocknen. Daher ist es wichtig, dass der Arzt die Therapie durchgehend steuert. Eine ausgeglichene Lebensweise unterstützt die ärztliche Behandlung. Genaueres zu den Behandlungsmöglichkeiten können Sie nachlesen, wenn Sie auf die Links zu den jeweiligen Krankheitsratgebern klicken (siehe oben Abschnitt "Mögliche krankhafte Ursachen für trockene Haut").
Eine sehr einfach einzusetzende Anwendung ist eine Maske aus Apfel und Honig. Hierfür wird ein saurer Apfel geschält, entkernt und zusammen mit etwas Honig püriert. Es entsteht eine angenehme, leckere Paste, die reinigend und antibakteriell wirkt und dadurch bei fettiger Haut eine gute Hilfe bieten kann. Die erfrischende Mischung, die auch als Hausmittel gegen Pickel beliebt ist, bleibt 15 Minuten auf der Haut.
Grundsätzlich ist fettige Haut relativ unempfindlich gegenüber Umwelteinflüssen wie Hitze, Kälte und Sonne. Sie bleibt, verglichen mit normaler Haut, länger straff und bildet erst spät Falten. Da fettige, ölige Haut jedoch zu Unreinheiten tendiert, ist die regelmäßige gründliche Reinigung mit speziellen Produkten für fettige Haut wichtig. Außerdem benötigt fettige Haut Pflege. Dabei sollten Sie darauf achten, die fettige Haut nicht komplett zu entfetten. Denn das zerstört den natürlichen Wasser-Lipid-Mantel (Säureschutzmantel) der Haut und regt zudem die Talgdrüsen dazu an, noch mehr Talg zu produzieren, um den Fettverlust auszugleichen.
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