MICROSILVER PLUS Gesichtscreme – für ein reines, verfeinertes Hautbild. Die Gesichtscreme ist eine antibakterielle Pflegecreme für reinere Haut. Die MICROSILVER PLUS Formel mit reinem Silber wirkt antibakteriell und normalisiert das Hautbild. Zinkoxid und Dexpanthenol unterstützen einen verfeinerten Teint, der ebenmäßig und geschmeidig aussieht. Defensil stärkt zusätzlich die Hautbarriere. Inhaltsstoffe: Aqua (Water), Coco-Caprylate/Caprate, Propylene Glycol, C12-15 Alkyl Benzoate, Squalane, Cyclopentasiloxane, Dimethicone, Panthenol, Hydroxyethyl Acrylate/Sodium Acryloyldimethyl Taurate Copolymer, Tocopheryl Acetate, Octyldodecanol, Silver, Zinc Oxide, Echium Plantagineum Seed Oil, Cardiospermum Halicacabum Flower/Leaf/Vine Extract, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil Unsaponifiables, Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer, Dimethicone Crosspolymer, Polysorbate 60; Inhalt: 50 ml
Das Gänseblümchen (lateinisch: Bellis perennis) ist ein Pflänzchen, das jeglichen widrigen Wetterumständen stand hält. Dies spiegelt sich nicht zuletzt in seinem breiten Wirkungsspektrum wider. Es hilft bei den verschiedensten Hauterkrankungen, so auch bei fettiger und unreiner Haut. Ein Teelöffel voll Gänseblümchen wird mit einem viertel Liter kochendem Wasser übergossen und sollte dann circa sieben bis zehn Minuten ziehen. Von dem Tee werden zwei bis drei Tassen am Tag getrunken.
beim seborrhoischem Ekzem: dabei handelt es sich um einen Hautausschlag (Ekzem), welcher bevorzugt an talgdrüsenreichen Hautarealen auftritt. Seborrhoisch bedeutet, dass es sich um eine zu starke Talgdrüsenproduktion handelt, also im Prinzip um eine fettige Haut. Demnach kommt er gehäuft im Gesicht und an der Kopfhaut vor. Das seborrhoische Ekzem ist meist chronisch oder schubförmig. Die Ursache des Hautausschlags ist weiterhin unklar. Man vermutet aber eine Auslösung der Erkrankung durch einen Hautpilz namens Malassezia furfur.
Sollte die schuppige Haut allerdings länger anhalten und sich auch nach ungefähr einer Woche nicht bessern, so sollte ein Arzt aufgesucht werden. Hierbei kann es sich um eine andere Krankheit oder eine Allergie handeln, die vom Arzt behandelt werden muss. Ein Arzt sollte auch dann aufgesucht werden, wenn die Haut zusätzlich noch juckt oder gerötet aus.
Rauchen: Oft verrät die Haut den Raucher. So wirkt die Gesichtshaut bei vielen Rauchern blass, trocken und grau. Sie zeigt frühzeitig feine Falten. Das Risiko für Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, die mit trockener Haut einhergeht, ist erhöht (siehe unten). Andererseits führt Tabakkonsum auch häufig zu ausgeprägter Akne. Verantwortlich dafür sind Nikotin und Giftstoffe im Tabakrauch. Sie greifen Gefäße und Gewebe der Haut an. Die Haut wird schlechter durchblutet, elastische und stützende Fasern gehen zugrunde. Das Zusammenspiel von Drüsen, Nerven und Sinneszellen wird teilweise empfindlich gestört.

Das Wetter kann die Haut reizen. Schwitzt man etwa im Sommer, verliert der Körper Flüssigkeit und die Haut trocknet schneller aus. Klimaanlagen und Sonneneinstrahlung verstärken diesen Effekt. Doch auch bei kalten Temperaturen kann die Haut schnell austrocknen. Denn bei einer Außentemperatur von 8 °C oder weniger stellen die Talgdrüsen die Produktion ein. Außerdem schwitzt man bei Kälte kaum, sodass im Winter weniger Feuchtigkeit an die Oberhaut gelangt. Dadurch gerät der Fett- und Wasserhaushalt der Haut durcheinander, trockene Haut ist die Folge. Wind, Nässe und Heizungsluft fördern das Austrocknen noch, Besonders betroffen sind Körperstellen, die nicht durch Kleidung geschützt sind wie das Gesicht, die Lippen und die Hände.
Die Hautoberfläche ist von einem Gemisch aus Wasser und Fettstoffen überzogen, der sogenannten Hydrolipidemulsion. Der Wasseranteil stammt vor allem aus den Schweißdrüsen, der Fettanteil ist ein Gemisch aus Talg (Sebum) und Hornschichtfett. Insgesamt machen die Verhornungsprozesse der Haut etwa 10% des Hautoberflächenfetts aus, der Hauptanteil von etwa 90% ist ein Produkt der Talgdrüsen.
Tierische Produkte sollten in Maßen auf dem Speiseplan stehen, da sie meist viele gesättigte Fettsäuren enthalten, welche die fettige Haut zusätzlich belasten. Wenn Sie fettige Haut haben, sollten Sie außerdem darauf achten, genügend zu trinken, am besten stilles Mineralwasser. Experten raten zudem dazu, über die Nahrung ausreichend Vitamin A und Zink zu sich zu nehmen – beides wirke sich positiv auf fettige Haut aus.
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