Eigentlich wollen wir mit Kosmetik unserer Haut etwas Gutes tun. Tatsächlich können in Cremes und Co. aber Substanzen stecken, auf die gesunde, aber erst recht geschädigte Haut gereizt reagiert. Extrakte, Konservierungsstoffe, UV-Filter oder Duftstoffe zählen zu den kosmetischen Stoffen, die am häufigsten Reizungen auslösen. Aber auch Emulgatoren oder kosmetische Säuren (zum Beispiel Fruchtsäuren oder Salicylsäure), wie sie für Peelings verwendet werden, können die Haut reizen.

Alkohol: Alkoholmissbrauch schädigt Organe und Nerven in vielfacher Hinsicht. Alkohol verteilt sich über das Blut rasch im Körper. Einen kleinen Teil baut der Organismus zudem über die Schweißdrüsen und damit über die Haut ab. Wer Alkohol trinkt, schwitzt stärker. Allein dadurch trocknet die Haut leichter aus. Zudem fehlen wegen Mangelernährung häufig Vitamine und Mineralstoffe. Das wirkt sich unter anderem auch auf die Hautgesundheit aus. Genauere Informationen zu Alkohol, seiner Wirkung und zu den langfristigen Schäden liefert der Ratgeber "Alkoholabhängigkeit (Alkoholsucht)".
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Aufgebaut ist unsere Schutzhülle in drei Schichten. Die oberste Lage ist die mehrschichtige Oberhaut, unter anderem mit der Hornschicht (siehe Grafik oben). Als Barriere ist die Haut in der Lage, Wasser und Fettstoffe zu binden. Derart gut gepolstert bleibt die Haut insgesamt elastisch und trocknet nicht aus. Sie kann ihre Schutzfunktion einschließlich Abwehraufgaben erfüllen.
Für die Funktion der Schutzschicht ist ein Gleichgewicht aus Fett und Feuchtigkeit essentiell. Ist die Haut trocken oder enthält zu wenig Fett, sterben die Hautzellen ab und Schuppen entstehen. Das Verschwinden der natürlichen Schutzschicht kann mehrere Ursachen haben. Kälte und Hitze beispielsweise, trocknen die Haut ebenso schnell aus wie ungeeignete Shampoos, Seifen oder Cremes.
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Ausgeprägte Hauttrockenheit zeigt manchmal einen bedrohlichen Flüssigkeitsverlust im Körper an. Sie kann auch Teil einer bestimmten Krankheit sein. Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Kontaktekzeme, Schuppenflechte oder sogenannte Ichthyosen stehen dabei im Vordergrund. Einige Hormon- und Stoffwechselerkrankungen, etwa eine Schilddrüsenunterfunktion oder Diabetes mellitus, kommen ebenfalls als Verursacher infrage. Weitere Auslöser sind mitunter bestimmte psychische Erkrankungen, etwa Zwangsstörungen, die mit Wasch- oder Putzzwang verbunden sind. In der Regel geben aber bei krankhaften Ursachen zusätzliche Symptome die entscheidenden Hinweise (siehe Abschnitt "Mögliche krankhafte Ursachen für trockene Haut").

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Empfindlicher Haut kann man deshalb auch mit anderen Dingen als der richtigen Pflege helfen: Zuwendung ist zum Beispiel eine gute Maßnahme. Bei einer Massage oder liebevollen Berührungen wird das Hormon Oxytocin freigesetzt, es wirkt entstressend, senkt das Schmerzempfinden und verbessert die Heilung (kurioserweise schüttet der Körper es auch beim Singen aus).
Da die gewöhnliche Akne (Acne vulgaris) immer auch mit fettiger Haut einhergeht und während der Pubertät bei fast allen Jugendlichen auftritt, zählt die fettige Haut zumindest vorübergehend zu den häufigsten Hautveränderungen, die es gibt. Die Hauptzeit, in der man an fettiger Haut leidet, liegt um das 25. Lebensjahr. Männer und Frauen sind ungefähr gleich häufig betroffen, wobei sie sich bei Frauen durch kosmetische Maßnahmen oder auch durch die Anti-Babypille in der Regel besser in den Griff bekommen lässt.
Rötungen, Couperose, juckende Haut, schuppige Haut, Pickelchen, trockene Haut – die Liste der Hautprobleme ist lang. Sensibel sein liegt voll im Trend – rein oberflächlich betrachtet. Fast die Hälfte der deutschen Frauen sagen, sie haben sensible Haut, Tendenz steigend. Studien des Marktforschungsinstituts Euromonitor oder der Universität Hamburg basieren allerdings auf reiner Selbsteinschätzung. Da bleiben einige Fragen offen:
Mit einer Schicht aus verhornten Zellen grenzt sich die Haut nach außen ab. Diese sogenannte Hornschicht (nicht zu verwechseln mit Hornhaut) wird durch spezielle Fette (Fachbegriff: Lipide) zusammengehalten. Je besser die verhornten Zellen durch diesen Kitt zusammengehalten werden, desto besser schützt die Hornschicht die darunter liegenden Hautschichten vor schädlichen Einflüssen.

Symptome: Die Haut ist insgesamt, stellenweise aber extrem trocken und juckt häufig stark. Durch Kratzen entstehen offene Hautpartien, die sich leicht entzünden. Typisch sind schuppende Hautauschläge mit Knötchen im Gesicht, am Hals, an den Ellbeugen und Kniekehlen und später auch am Oberkörper. Bestimmte Faktoren wie trockene, staubige Luft, allergieauslösende Nahrungsmittel oder Stress verschlimmern die Beschwerden.
Die gesunde Haut produziert ihre eigene Fettcreme, denn die Talgdrüsen bilden leicht öligen Talg, auch Sebum genannt. Dieses Sekret ist wichtig für die Haut, denn es schützt sie und versorgt sie mit Feuchtigkeit. Welchen Hauttyp du hast, kannst du grundsätzlich erst einmal nicht beeinflussen, denn er ist genetisch bedingt. Im Gegensatz zum Zustand der Haut - da kannst du mit Pflegeprodukten nachhelfen.
Meine Hebamme hat mir Himbeerblättertee empfohlen, als Vorbereitung zur Geburt. Da ich mir nicht vorstellen kann, dass Himbeerblätter viele Inhaltsstoffe besitzen, stelle ich die Frage hier: Bringt die Einnahme von Himmbeerblättertee etwas für die Schwangerschaft? Wenn Himbeerblättertee wirklich etwas zur leichten Geburt beiträgt, dann werde ich etwas Tee kaufen. Wo würdet ihr ihn einkaufen?
Hans und Franz möchten zum 01.01.2020 einen Grosshandel eröffnen, der aufgrund eines ausgefeilten Logistikkonzepts hohe Gewinnmargen erwarten lässt. Dementsprechend kalkulieren die beiden Jungunternehmer im ersten Jahr mit einem Unternehmensrohertrag von 190.000 Euro. Aufgrund ihres überdurchschnittlichen Einsatzes sollen beide Gesellschafter ein Geschäftsführergehalt von jeweils 35.000 Euro erhalten. Sowohl Hans als auch Franz sind jedoch noch unentschlossen, ob sie als GmbH oder OHG firmieren sollen. Für welche Rechtsform werden sich Hans und Franz entscheiden, wenn für beide ausschliesslich der Minimierung die Steuerbelastung im Vordergrund steht und beide einen möglichst hohen Gewinn aus dem Unternehmen entnehmen möchten? Annahme: weitere Einnahmen werden von beiden nicht erzielt Bei den Steuerrechnern komme ich nicht draus. Kann mir das jemand bitte sachlich erklären?
Hautschuppen können auch durch das Krankheitsbild der Schuppenflechte (Psoriasis) hervorgerufen werden. Hierbei handelt es sich um eine entzündliche Krankheit. Die Psoriasis geht mit Rötung und Schuppung der Haut, sowie gelegentlich mit Juckreiz und Schmerzen einher . Die Psoriasis bedarf einer systemischen Therapie, im akuten Schub mit Cortison. Es ist eine stationäre Aufnahme oft nicht zu vermeiden.

Fettige Haut entsteht meist aufgrund einer hormoneller Umstellung, zum Beispiel in Phasen der Pubertät, Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Eine ungesunde Kost, zu viel Alkohol oder Nikotin können ebenfalls eine ölige Beschaffenheit der Haut begünstigen. Meist kann diese daher schon durch eine Umstellung der Ernährung und Veränderung bestimmter Lebensgewohnheiten positiv verändert werden.


Man spürt, wenn man hektische Flecken bekommt. Auch ohne in den Spiegel zu schauen. Unser vegetatives Nervensystem hat eine Art Standleitung zur Haut: Stresshormone sabotieren den Transport von körpereigenen Abwehrstoffen und machen sie angreifbar für Einflüsse von außen. "Je ‚dünnhäutiger' wir emotional sind, desto sensibler reagiert auch die Haut", sagt Thilo Evers, der auch auf psychosomatische Erkrankungen spezialisiert ist. Schon Redewendungen weisen darauf hin: Es ist zum Aus-der- Haut-Fahren, man fühlt sich nicht wohl in seiner Haut.
Anhaltende Belastungen, depressive Verstimmtheit, Ängstlichkeit beeinflussen über Hormone und Nerven unsere empfindliche Schutzhülle. Der Flüssigkeitshaushalt und die Drüsenfunktionen können spürbar durcheinandergeraten. Pickel oder trockene Haut sind beispielsweise unterschiedliche Zeichen dafür (siehe auch weiter unten "Psychische Erkrankungen").
Schutz vor Kälte: Packen Sie im Herbst und Winter empfindliche Partien gut ein, wenn Sie ins Freie gehen, die Hände zum Beispiel mit Handschuhen. Wappnen Sie das Gesicht mit einer fetthaltigen Creme gegen kalte Luft, und geben Sie erst wenn Sie wieder im Warmen sitzen, feuchtigkeitsspendende Produkte dazu. Beim Wintersport kann es zudem sinnvoll sein, einen Gesichtsschutz überzuziehen.
Daneben gibt es mehrere Faktoren, die eine fettige Haut fördern können. So verstärkt sich bei vielen Menschen die Talgproduktion abhängig von den Jahreszeiten – meist im Frühjahr oder Sommer. Auch ein feuchtwarmes Klima kann zu fettiger Haut beitragen. Bei Stress steigt der Spiegel an verschiedenen Stresshormonen, welche ebenfalls Einfluss auf die Talgproduktion nehmen und dadurch fettige Haut fördern können. Ob eine einseitige oder ungesunde Ernährung hingegen zu fettiger Haut und Pickeln führen, ist wissenschaftlich nicht eindeutig belegt.
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