Es gibt eine ganze Reihe von Pflegeprodukten, die speziell für die medizinische Tätigkeiten von den Berufsgenossenschaften empfohlen und vom Arbeitgeber gestellt und bezahlt werden. Oft sind das Kombinationen von Protect- und Repaircremes. Grundsätzlich sollte man hier wissen: eine Salbe pflegt und schützt trockene Haut besser, als eine Creme, die Emulgatoren enthält. Richtig gut sind Zubereitungen auf Derma-Membran-Struktur-Basis. Hautähnliche Lipide werden im Hochdruckverfahren in die Creme eingearbeitet, sie lassen die Haut atmen und sind frei von Vaseline oder Mineralölen, die immer eine gewisse Menge krebserregender Substanzen enthalten und den Hautfetten nicht ähneln. Sie wirken über den Folieneffekt. Aus Umweltgründen sollten die Pflegeprodukte auch kein Mikroplastik enthalten. Verzichten sollte man auf Duftstoffe, Konservierungsstoffe und Farbstoffe.
Trockene Winterhaut freut sich nicht nur über Feuchtigkeit von außen: Denken sie daran, genug zu trinken, damit die Haut prall und schön bleibt. Rosenkohl und rote Beete lindern darüber hinaus kleine Entzündungen. Vitamin C, das vor allem in Zitrusfrüchten, wie der Zitrone vorkommt, regt die Kollagenbildung an. Eine gesunde Ernährung mit frischem Obst und Gemüse ist natürlich nicht nur im Winter eine Wohltat für den Körper.
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