Baumwollhandschuhe empfehlen Hautärzte, wenn sie nachts eine Creme- oder Salbentherapie verordnen und möchten, dass die Creme länger auf der Haut bleibt und nicht in die Bettdecke geschmiert wird. Was ich allerdings ganz schön quälend finde. Auch hier rate ich zu Sheabutter, weil ihr Film lange auf der Haut verbleibt. Es gibt professionelle Pfleger und Mediziner, die Baumwollhandschuhe unter den anderen Handschuhen tragen. Das ist ganz gut, um Feuchtigkeitsstau zu begegnen, aber der Nachteil ist, dass man natürlich nicht mehr so viel Fingerspitzengefühl hat.
Leiden Sie unter spröder oder verhornter Haut? Dann können Sie mit nur zwei Zutaten einfach selbst ein Körper-Peeling herstellen. Nehmen Sie eine halbe Tasse Olivenöl und rühren Sie so viel Meersalz hinein, dass das Ganze eine geschmeidige Textur erhält und nicht mehr tropft. Dann verteilen Sie das Peeling über den Körper und rubbeln damit abgestorbene Hautschuppen und Verhornungen (z.B. an Ellbogen, Knien und Füßen) einfach weg. Danach wie gewohnt duschen und die Haut mit Feuchtigkeitscreme eincremen. Wenn Sie sich dieses Peeling einmal die Woche gönnen, bleibt die Haut gut durchfeuchtet und geschmeidig.
Wenn ihre Haut trocken ist und ihr an Feuchtigkeit mangelt, empfehlen wir Ihnen Teebaumöl als Hausmittel gegen trockene, strapazierte und gestresste Haut. So können Sie Ihrer Haut ohne teure Cremes Gutes tun und zwar auf natürliche Art und Weise. Oft reicht es auch, ein bis zwei mal wöchentlich ein Pflegebad aus Teebaumöl zu nehmen. Die Anwendung ist sehr einfach: Sie sollten 5 Tropfen Teebaumöl und drei Esslöffel Olivenöl in Ihr Badewasser geben und so auf ihre Haut einwirken lassen. Schon nach kurzer Zeit können Sie fühlen, wie ihre Haut immer mehr an Feuchtigkeit gewinnt und sichbar schöner wird.
Wenn man von Patient zu Patient eilt und keinen nennenswerten Schmutz an den Händen hat, dann ist die Desinfektion gut. Sie verhindert die Übertragung von Infektionskrankheiten. Insbesondere wenn mit einem Rückfetter gearbeitet wird, ist das noch relativ schonend und nicht ganz so stark austrocknend wie mit einer reinen alkoholischen Grundlage. Im Alltag ist eine Desinfektion eigentlich niemals nötig, nur im Berufsleben. Waschen sollte man die Hände nach dem Toilettengang, vor dem Essen, nach öffentlichen Verkehrsmitteln und bei starken Verschmutzungen bei der Arbeit.
Leiden Sie unter spröder oder verhornter Haut? Dann können Sie mit nur zwei Zutaten einfach selbst ein Körper-Peeling herstellen. Nehmen Sie eine halbe Tasse Olivenöl und rühren Sie so viel Meersalz hinein, dass das Ganze eine geschmeidige Textur erhält und nicht mehr tropft. Dann verteilen Sie das Peeling über den Körper und rubbeln damit abgestorbene Hautschuppen und Verhornungen (z.B. an Ellbogen, Knien und Füßen) einfach weg. Danach wie gewohnt duschen und die Haut mit Feuchtigkeitscreme eincremen. Wenn Sie sich dieses Peeling einmal die Woche gönnen, bleibt die Haut gut durchfeuchtet und geschmeidig.
Wenn man von Patient zu Patient eilt und keinen nennenswerten Schmutz an den Händen hat, dann ist die Desinfektion gut. Sie verhindert die Übertragung von Infektionskrankheiten. Insbesondere wenn mit einem Rückfetter gearbeitet wird, ist das noch relativ schonend und nicht ganz so stark austrocknend wie mit einer reinen alkoholischen Grundlage. Im Alltag ist eine Desinfektion eigentlich niemals nötig, nur im Berufsleben. Waschen sollte man die Hände nach dem Toilettengang, vor dem Essen, nach öffentlichen Verkehrsmitteln und bei starken Verschmutzungen bei der Arbeit.
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